Ochsenbach: Pfarrei, Schule u. a.
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A 29, Nr. 3377
A 29 - Ortsakten
A 29 - Ortsakten >> Orte mit O >> Ochsenbach (Dekanat Brackenheim)
1540-1923
Enthält: 1.) Besetzung der Pfarrei 1540-1550 1683-1802 Qu. 1-15
2.) Schule, Besoldung 1734-1784 Qu. 1-7
3.) Vikar 1833-1867 Qu. 1-11
4.) Filial Unterbromberg, Wiedereinpfarrung nach Ochsenbach (vorübergehend bei Hohenhaslach) vergl. auch A 29, 2101, 1 Qu. 1-5 1688-1716 Qu. 1-6
5.) Filial Kirbachhof; Gottesdienste im ehemaligen Forsthaus im Tiegarten durch den Pfarrer von Häfnerhaslach 1724-1726 Qu. 1-15
Enthält auch: Schreiben von 1716-1717
6.) Filial Spielberg 1746-1890
a.) Gehaltsregulierung für Pfarrer und Schulmeister für die in der wiederhergestellten Kirche in Spielberg abzuhaltenden Gottesdienste 1746-1747 Qu. 1-4
b.) Kirchenbauwesen 1784-1799 Qu. 1-16
c.) Kirchenzucht (sittlicher Zustand unter der Schuljugend); Gottesdienstordnung, insbesondere bei Taufen und Beerdigungen 1870.1880 Qu. 1-11
d.) Kirchengemeinde Spielberg 1889-1890 Qu. 1-11
7.) Kirchengemeinde Ochsenbach 1889-1923 Qu. 1-35
2.) Schule, Besoldung 1734-1784 Qu. 1-7
3.) Vikar 1833-1867 Qu. 1-11
4.) Filial Unterbromberg, Wiedereinpfarrung nach Ochsenbach (vorübergehend bei Hohenhaslach) vergl. auch A 29, 2101, 1 Qu. 1-5 1688-1716 Qu. 1-6
5.) Filial Kirbachhof; Gottesdienste im ehemaligen Forsthaus im Tiegarten durch den Pfarrer von Häfnerhaslach 1724-1726 Qu. 1-15
Enthält auch: Schreiben von 1716-1717
6.) Filial Spielberg 1746-1890
a.) Gehaltsregulierung für Pfarrer und Schulmeister für die in der wiederhergestellten Kirche in Spielberg abzuhaltenden Gottesdienste 1746-1747 Qu. 1-4
b.) Kirchenbauwesen 1784-1799 Qu. 1-16
c.) Kirchenzucht (sittlicher Zustand unter der Schuljugend); Gottesdienstordnung, insbesondere bei Taufen und Beerdigungen 1870.1880 Qu. 1-11
d.) Kirchengemeinde Spielberg 1889-1890 Qu. 1-11
7.) Kirchengemeinde Ochsenbach 1889-1923 Qu. 1-35
1 Bü.
Sachakte
Heilbronn (Generalat)
Brackenheim, Oberamt
Ochsenbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ