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Kurfürst Christian von Sachsen belehnt die Stadt Bautzen mit einem Stück Wald, das ursprünglich zu einem Bauerngut in Cunewalde gehört und zwischen den Waldstücken von Peter von Haugwitz und Hans Albrecht aus Rachlau liegt.
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Kurfürst Christian von Sachsen belehnt die Stadt Bautzen mit einem Stück Wald, das ursprünglich zu einem Bauerngut in Cunewalde gehört und zwischen den Waldstücken von Peter von Haugwitz und Hans Albrecht aus Rachlau liegt.
Urkunden >> Abteilung I >> C . Käufe, Lehn-, Pfand- und Gedingebriefe über Grundstücke sowie deren Zinsen und Rechte
10.09.1586
weitere Personen: Magister Johann Gerholdt, Syndicus von Bautzen; alter Bürgermeister Andreas Hentsch; Kanzler David Pfeifer zu Goseck; Johann Badehorn, Doktor beider Rechte; Abraham Bock zu Klipphausen; Wolgang Eilenbeck zu Goseck; Georg von Schleinitz; Caspar von Pernste???
Stadt Bautzen
Umfang in Blatt: 1
Format: 57,0 x 24,0
Archivale
Orginaldatierung: den zehenden monatstagk Septembris
Vermerke auf Urkunde: ja, alte Signatur
Ausstellungsort: ohne
Beglaubigungsmittel: Pergamentstreifenrest eines hängenden Siegels
Bearbeiter Regest: Dr. Lars-Arne Dannenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.