Verkaufsbrief der Agnes Diring, Witwe des Hans Diring von Ohmden, Bürgerin zu Göppingen, Hans Diring, ihr Sohn, und Dorothea Diring, ihre Tochter über drei ehemalige Lehensgüter mit allen dazugehörigen Gütern und Einkünften in Kleineislingen an Propst und Kapitel des Stifts Oberhofen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 510 U 246
Stift Göppingen, Laden B, Bü 19, Nr. 4
Stift Göppingen, Laden B, Bü 11, Nr. 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 510 Oberhofen
Oberhofen >> Urkunden >> Kleineislingen
1510 April 4 (Donnerstag nach Ostern)
25 x 57,5 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Siegler: Hans Werentzhusen, Bürgermeister der Stadt Göppingen; Peter Sailer, Bürgermeister der Stadt Göppingen; Hans Diring, Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 anhängende Siegel
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 anhängende Siegel
Diring, Agnes; Bürgerin zu Göppingen, um 1510
Diring, Dorothea; um 1510-1512
Diring, Hans; Einwohner zu Ohmden, um 1510
Sailer, Peter; Bürgermeister zu Göppingen, um 1510
Werentzhusen, Hans; Bürgermeister zu Göppingen, um 1506-1514
Kleineislingen, aufgeg. in Eislingen/Fils GP
Kleineislingen, aufgeg. in Eislingen/Fils GP; Lehen
Ohmden ES
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ