1. Landtag von Württemberg-Baden: Finanzausschuss: Protokolle der 106. bis 110. Sitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 1/301 Bü 34
III/4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 1/301 Landtag von Württemberg-Baden: Ältestenrat, Ausschüsse
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Januar - Februar 1950
Enthält:
106. Sitzung: Aussprache zur Behandlung des Nachtrags zum Staatshaushaltsgesetz für Württemberg-Baden für 1949, Theaterfrage in Stuttgart, Opern- und Musikfilme der Württembergischen Staatstheater, Mittel für übergesetzliche Leistungen an Verfolgte, Zahlung des Kinderzuschlags und des Waisengeldes über das 24. Lebensjahr hinaus, Anträge auf staatsverbürgte Kredite der Firmen Junker & Ruh AG in Karlsruhe, Dr. Wilmar Schwabe in Karlsruhe, Rudolf Fuchs in Mannheim und Westpumpen Westdeutsche Pumpen-, Maschinen- und Apparatebau GmbH in Stuttgart;
107. Sitzung: Antrag auf einen staatsverbürgten Kredit für die Firma Rudolf Fuchs in Mannheim, Nachtrag zum Staatshaushaltsgesetz Württemberg-Badens für 1949, Antrag auf Ünterstützung der Zentralkliniken Göppingen-Holzheim;
108. Sitzung: Beratung des Nachtrags zum Staatshaushaltsgesetz Württemberg-Badens für 1949, Gesetzentwurf Nr. 400 über Schulgeld- und Lernmittelfreiheit und über Erziehungsbeihilfen, Antrag zu den Zentralkliniken in Göppingen-Holzheim;
109. Sitzung: Antrag zu den Zentralkliniken in Göppingen-Holzheim, Bericht über Ermittlungen zum Befreiungsministerium, Entwurf eines Staatsabkommens der Länder des amerikanischen, britischen und französischen Besatzungsgebietes über die Finanzierung wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen, Zahlung des Kinderzuschlags und des Waisengeldes über das 24. Lebensjahr hinaus, Antrag zur Gewährung staatlicher Vorschüsse zur Zahlung von Handwerkerleistungen bei der Wiederherstellung beschlagnahmter Wohnungen, Anträge zu den Kosten der Bekämpfung der San-José-Schildlaus, Antrag auf einen staatsverbürgten Kredit für die Schwäbischen Hüttenwerke in Wasseralfingen;
110. Sitzung: Besprechung einer etat-rechtlichen Frage
106. Sitzung: Aussprache zur Behandlung des Nachtrags zum Staatshaushaltsgesetz für Württemberg-Baden für 1949, Theaterfrage in Stuttgart, Opern- und Musikfilme der Württembergischen Staatstheater, Mittel für übergesetzliche Leistungen an Verfolgte, Zahlung des Kinderzuschlags und des Waisengeldes über das 24. Lebensjahr hinaus, Anträge auf staatsverbürgte Kredite der Firmen Junker & Ruh AG in Karlsruhe, Dr. Wilmar Schwabe in Karlsruhe, Rudolf Fuchs in Mannheim und Westpumpen Westdeutsche Pumpen-, Maschinen- und Apparatebau GmbH in Stuttgart;
107. Sitzung: Antrag auf einen staatsverbürgten Kredit für die Firma Rudolf Fuchs in Mannheim, Nachtrag zum Staatshaushaltsgesetz Württemberg-Badens für 1949, Antrag auf Ünterstützung der Zentralkliniken Göppingen-Holzheim;
108. Sitzung: Beratung des Nachtrags zum Staatshaushaltsgesetz Württemberg-Badens für 1949, Gesetzentwurf Nr. 400 über Schulgeld- und Lernmittelfreiheit und über Erziehungsbeihilfen, Antrag zu den Zentralkliniken in Göppingen-Holzheim;
109. Sitzung: Antrag zu den Zentralkliniken in Göppingen-Holzheim, Bericht über Ermittlungen zum Befreiungsministerium, Entwurf eines Staatsabkommens der Länder des amerikanischen, britischen und französischen Besatzungsgebietes über die Finanzierung wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen, Zahlung des Kinderzuschlags und des Waisengeldes über das 24. Lebensjahr hinaus, Antrag zur Gewährung staatlicher Vorschüsse zur Zahlung von Handwerkerleistungen bei der Wiederherstellung beschlagnahmter Wohnungen, Anträge zu den Kosten der Bekämpfung der San-José-Schildlaus, Antrag auf einen staatsverbürgten Kredit für die Schwäbischen Hüttenwerke in Wasseralfingen;
110. Sitzung: Besprechung einer etat-rechtlichen Frage
1 Bü (1,5 cm)
Archivale
Holzheim : Göppingen GP; Zentralkliniken
Karlsruhe KA; Junker & Ruh AG
Karlsruhe KA; Schwabe Arzneimittel
Mannheim MA; Firma Rudolf Fuchs
Mannheim MA; Rudolf Fuchs, Mineralölwerk
Stuttgart S, Westdeutsche Pumpen-, Maschinen- und Apparatebau GmbH
Wasseralfingen : Aalen AA; Schwäbische Hüttenwerke GmbH
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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