Akten des Landgrafen Philipp (z.T. gemeinsam mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen): Briefwechsel mit dem Herzog Ernst (und dem Bischof von Münster)
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3, 1497
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.13 Braunschweig-Celle
1544
Enthält: 1544 Januar, Februar. Versuch des Landgrafen, den braunschweigischen Kanzler Klammer für Hessen zu gewinnen gegen Überlassung Jakob Lersners an Braunschweig
Enthält: Ohne Datum. Siehe Abt. Stift Münster
Enthält: Juni. Siehe Abt. Stadt Hildesheim
Enthält: Juni, Juli. Warnung der Gesandten in Speyer vor bevorstehenden Praktiken und Bewerbungen (zu gunsten Herzog Heinrichs), Ansammlung von Knechten in der Grafschaft Oldenburg, um Buxtehude, im Stift Bremen (Bestellung durch den Herzog Franz von Sachsen-Lauenburg), Ergreifung von Gegenmaßregeln. Kundschaften. Annahme eines Fähnleins Knechte durch den Herzog Ernst auf Kosten des Bundes zur Besetzung von Celle. Gegenseitiges Hilfeversprechen im Falle eines Überzuges durch den Herzog Heinrich. Einfall des Erzbischofs von Bremen in das Land Wursten. Vorgänge um Buxtehude. Hessisch-kursächsische Einwirkung auf den Kaiser wegen Herzog Heinrichs, Frage der Sequestration des Landes Wolfenbüttel. Tag zu Arnstadt. Kundschaften von allen Seiten. Zeitung vom König Christian von Dänemark. Besatzung der Stadt Bremen. Zusammenkunft des Landgrafen mit dem Kurfürsten von Sachsen in Gotha
Enthält: Juli. Dänisches Schreiben wegen des Grafen Anton von Oldenburg, der in den Schmalkaldischen Bund aufgenommen werden möchte. Übernahme der dänischen Knechte in der Herrschaft Oldenburg durch den Bund. Bericht Dietrich Behrs über die Hauptleute in Bremen, die sich dem Bunde zu Dienst anbieten. Persönliche Verhandlung des Herzogs Ernst mit dem Herzog Franz von Lauenburg und dessen Erbieten. Die Knechte im Stedingerland und am Rhein um Aachen. Verlangen des Königs von Dänemark, für den Fall des Todes des Erzbischofs Christoph einen seiner Brüder zum Koadjutor von Bremen-Verden zu machen, und die Verhandlung des Landgrafen mit dem König Ferdinand hierüber. Zeitung Johann Keudels vom kaiserlichen Hofe. Feindliche Haltung der Stadt Lüneburg gegen den Herzog Ernst. Herzog Heinrich bei dem Herzog Franz von Lauenburg, Bemühungen des Johann Rantzau und des Franz v. Halle, die dänischen Knechte zu gewinnen
Enthält: August, September. Die Frage der Aufnahme des Grafen Anton von Oldenburg in den Schmalkaldischen Bund, Gesandtschaft der Stadt Bremen in dieser Sache an den Herzog Ernst. Granvella und die Sequestration Braunschweigs. Vergardung von Knechten im Stift Bremen und deren Zug nach Hoya und Delmenhorst. Erlegung der in Speyer bewilligten Defensivhilfe. Kundschaften vom Bischof Franz von Münster, Ludolf Klencke und aus Köln. Die Frage der Sequestration Braunschweigs und die Bundesgesandtschaft an den Kaiser
Enthält: Oktober. Siehe Nr. 717. - Besatzung von Celle, militärische Unterstützung des Herzogs Ernst. Dietrich Behrs Kundschaft vom Herzog Heinrich. Kaiserliches Geleit für Herzog Heinrich und die Seinen. Verhandlung des Herzogs Heinrich und seines Sohnes Karl Viktor mit den Knechten
Enthält: November. Beschwerde des Königs von Dänemark und seiner Brüder Herzog Hans und Herzog Adolf über die gardenden Knechte. Die zu ergreifenden Maßregeln zu ihrer Unterdrückung
Enthält: Ohne Datum. Siehe Abt. Stift Münster
Enthält: Juni. Siehe Abt. Stadt Hildesheim
Enthält: Juni, Juli. Warnung der Gesandten in Speyer vor bevorstehenden Praktiken und Bewerbungen (zu gunsten Herzog Heinrichs), Ansammlung von Knechten in der Grafschaft Oldenburg, um Buxtehude, im Stift Bremen (Bestellung durch den Herzog Franz von Sachsen-Lauenburg), Ergreifung von Gegenmaßregeln. Kundschaften. Annahme eines Fähnleins Knechte durch den Herzog Ernst auf Kosten des Bundes zur Besetzung von Celle. Gegenseitiges Hilfeversprechen im Falle eines Überzuges durch den Herzog Heinrich. Einfall des Erzbischofs von Bremen in das Land Wursten. Vorgänge um Buxtehude. Hessisch-kursächsische Einwirkung auf den Kaiser wegen Herzog Heinrichs, Frage der Sequestration des Landes Wolfenbüttel. Tag zu Arnstadt. Kundschaften von allen Seiten. Zeitung vom König Christian von Dänemark. Besatzung der Stadt Bremen. Zusammenkunft des Landgrafen mit dem Kurfürsten von Sachsen in Gotha
Enthält: Juli. Dänisches Schreiben wegen des Grafen Anton von Oldenburg, der in den Schmalkaldischen Bund aufgenommen werden möchte. Übernahme der dänischen Knechte in der Herrschaft Oldenburg durch den Bund. Bericht Dietrich Behrs über die Hauptleute in Bremen, die sich dem Bunde zu Dienst anbieten. Persönliche Verhandlung des Herzogs Ernst mit dem Herzog Franz von Lauenburg und dessen Erbieten. Die Knechte im Stedingerland und am Rhein um Aachen. Verlangen des Königs von Dänemark, für den Fall des Todes des Erzbischofs Christoph einen seiner Brüder zum Koadjutor von Bremen-Verden zu machen, und die Verhandlung des Landgrafen mit dem König Ferdinand hierüber. Zeitung Johann Keudels vom kaiserlichen Hofe. Feindliche Haltung der Stadt Lüneburg gegen den Herzog Ernst. Herzog Heinrich bei dem Herzog Franz von Lauenburg, Bemühungen des Johann Rantzau und des Franz v. Halle, die dänischen Knechte zu gewinnen
Enthält: August, September. Die Frage der Aufnahme des Grafen Anton von Oldenburg in den Schmalkaldischen Bund, Gesandtschaft der Stadt Bremen in dieser Sache an den Herzog Ernst. Granvella und die Sequestration Braunschweigs. Vergardung von Knechten im Stift Bremen und deren Zug nach Hoya und Delmenhorst. Erlegung der in Speyer bewilligten Defensivhilfe. Kundschaften vom Bischof Franz von Münster, Ludolf Klencke und aus Köln. Die Frage der Sequestration Braunschweigs und die Bundesgesandtschaft an den Kaiser
Enthält: Oktober. Siehe Nr. 717. - Besatzung von Celle, militärische Unterstützung des Herzogs Ernst. Dietrich Behrs Kundschaft vom Herzog Heinrich. Kaiserliches Geleit für Herzog Heinrich und die Seinen. Verhandlung des Herzogs Heinrich und seines Sohnes Karl Viktor mit den Knechten
Enthält: November. Beschwerde des Königs von Dänemark und seiner Brüder Herzog Hans und Herzog Adolf über die gardenden Knechte. Die zu ergreifenden Maßregeln zu ihrer Unterdrückung
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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