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. 1697: Juli-August 1697
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Enthält u.a.: Schlechtes Verhalten des Schulrektors Hoffmann
Enthält u.a.: Ermittlungen einer Münzkommission in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Belehnung des Müllers Johann Konrad Peppeler aus Marköbel mit der Jostmühle durch Landgraf Karl von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Geburtsurkunde der Eva Katharina Vogt (1658)
Enthält u.a.: Kriegsführung bei Muggensturm
Enthält u.a.: Ermittlungen wegen eines Kindsmords in Diez
Enthält u.a.: Verkauf des Viehs des Hofes Oranienstein
Enthält u.a.: Vormarsch der französischen Truppen unter Vauban ins Kinzigtal
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen den hessen-darmstädtischen und nassau-diezischen Beamten in Ems
Enthält u.a.: Tod der Ehefrau des Amtmanns Grüter in Beilstein
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Leopold Karl von Kurland
Enthält u.a.: Einziehung von Erkundigungen über die ausgezahlten Heiratsgelder der Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Beckhers, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Korn, Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Fürstin Henriette von Anhalt, Raht, Gröningen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.