Gesuche an Prinz Karl zur Erlangung von Dienstposten, Empfehlungen und Audienzen
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Prinz Karl Nr. 34
69 Baden, Prinz Karl Nr. 18
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Prinz Karl Nachlass des Prinzen Karl von Baden
Nachlass des Prinzen Karl von Baden >> IV. Gnadensachen
1863-1906
Enthält u.a.:
Bitte der Opernsängerin Johanna Post aus Frankfurt a. M., die Karlsruher Liedertafel übernehmen zu dürfen; Grenzaufseher Philipp Allgeier aus Tiengen bittet um Heiratserlaubnis; Carl Zimmermann aus Karlsruhe bittet um die Möglichkeit der Aufnahme als Kadett in die österreichischen Regimenter; Gesuche von Soldaten des 3. badischen Dragonerregiments" Prinz Karl" Nr. 22; Bitte der Augusta Seeger um eine Anstellung; Invalide Carl Stürmer aus Karlsruhe bittet um eine Audienz; Bitte des Apothekers Dilger aus Mannheim, keine weiteren mit ihm konkurrierenden Apotheken in seiner Nähe zu erlauben.
Darin:
Konzertberichte über Johanna Post.
Bitte der Opernsängerin Johanna Post aus Frankfurt a. M., die Karlsruher Liedertafel übernehmen zu dürfen; Grenzaufseher Philipp Allgeier aus Tiengen bittet um Heiratserlaubnis; Carl Zimmermann aus Karlsruhe bittet um die Möglichkeit der Aufnahme als Kadett in die österreichischen Regimenter; Gesuche von Soldaten des 3. badischen Dragonerregiments" Prinz Karl" Nr. 22; Bitte der Augusta Seeger um eine Anstellung; Invalide Carl Stürmer aus Karlsruhe bittet um eine Audienz; Bitte des Apothekers Dilger aus Mannheim, keine weiteren mit ihm konkurrierenden Apotheken in seiner Nähe zu erlauben.
Darin:
Konzertberichte über Johanna Post.
2 cm
Archivale
Allgeier, Philipp; Tiengen
Dilger; Apotheker, Mannheim
Post, Johanna; Opernsängerin, Frankfurt am Main
Seeger, Augusta
Stürmer, Carl; Invalide, Karlsruhe
Zimmermann, Carl; Karlsruhe
Karlsruhe KA; Liedertafel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:10 MESZ