Informationen der SED-Grundorganisation der Botschaft der DDR in Angola in Luanda an die Abteilung Internationale Verbindungen
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Serie
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Internationale Verbindungen im ZK der SED >> Abteilung Internationale Verbindungen von 1946 bis 1990 >> Sektor Parteiorganisationen in den Auslandvertretungen der DDR >> SED-Grundorganisationen im Ausland (Länder A - Z) >> SED-Grundorganisationen in A >> Angola
11 Bände Dienstlich weilten in Angola: 1981 - 386 DDR-Bürger, davon 81 Kinder und 228 SED-Mitglieder, 1986 - 502 DDR-Bürger, davon 83 Kinder und 285 SED-Mitglieder, 1987 -378 DDR-Bürger, davon 93 Kinder und 268 SED-Mitglieder, 1988 - 354 DDR-Bürger, davon 37 Kinder und 235 SED-Mitglieder, 1989 - 331 DDR-Bürger, davon 20 Kinder und 224 SED-Mitglieder. Die Akten enthalten teilweise personenbezogene Vorgänge und Angaben. Der Benutzer hat diese entsprechend dem Bundesarchivgesetz § 5 Absatz 5 zu berücksichtigen. Vor einer Veröffentlichung prüft er gewissenhaft, ob Namen und Aussagen zu den Personen aus persönlichkeitsrechtlicher Sicht nur anonymisiert verwendet werden. Eine Zusatzerklärung des Bundesarchivs ist zu unterschreiben.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:11 MESZ
Hierarchie
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