Vogtei Bendorf
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340, 434 a
340 Grafschaft Sayn-Hachenburg
Grafschaft Sayn-Hachenburg >> Akten >> 3 Landes- und Hoheitssachen >> 3.5 Hoheitssachen einzelner Landesteile
(1093-1468) 1493-1683
Enthält: Urkundenabschriften 1093 (Kopie 16. Jh.), 1468
Enthält: Rechtsstreit des Gilbrecht Ring von Gau-Bickelheim am Freigericht zu Neustadt im Sauerland mit den Schöffen zu Bendorf 1493
Enthält: Waldstreit mit Haus Grenzau und Kirchspiel Nauort 1523-1566
Enthält: Pfändung auf dem Hof Kutscheid 1566
Enthält: Rechnung Vogtei Bendorf 1561-1574
Enthält: Zinsregister 1580
Enthält: Hofgerichtsweistum von Alsbach 1594
Enthält: Beziehungen und Irrungen mit den Abteien Laach 1594 ff. und Siegburg 1604-1683
Enthält: Eisenhütte zu Hundsdorf 1608-1611
Enthält: Rechtsstreit des Gilbrecht Ring von Gau-Bickelheim am Freigericht zu Neustadt im Sauerland mit den Schöffen zu Bendorf 1493
Enthält: Waldstreit mit Haus Grenzau und Kirchspiel Nauort 1523-1566
Enthält: Pfändung auf dem Hof Kutscheid 1566
Enthält: Rechnung Vogtei Bendorf 1561-1574
Enthält: Zinsregister 1580
Enthält: Hofgerichtsweistum von Alsbach 1594
Enthält: Beziehungen und Irrungen mit den Abteien Laach 1594 ff. und Siegburg 1604-1683
Enthält: Eisenhütte zu Hundsdorf 1608-1611
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ
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