Akten des Landgrafen Philipp: Ein Schreiben des alten Kammerschreibers Christoph Scherer. - Dabei: Je ein Schreiben der Stadt Minden an den Bischof von Münster und des Andreas Bessel an Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen in Abschrift
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.19 Ereignisse von 1542 bis zum Braunschweigischen Zug 1545
April - November 1543
Enthält: 1543 April. Zeitung der Stadt Minden an den Bischof von Münster über Herzog Heinrich den Jüngeren von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält: November. Andreas Bessel übersendet dem Kurfürsten von Sachsen einen von dem gewesenen herzoglichen Obervogt zu Wolfenbüttel Balthasar Stechau geschriebenen Anschlag Herzog Heinrichs für einen Feldzug nach Thüringen
Enthält: Ohne Datum. Nachrichten Christoph Scherers über Angriffsvorbereitungen Herzog Heinrichs gegen den Landgrafen Philipp
Enthält: November. Andreas Bessel übersendet dem Kurfürsten von Sachsen einen von dem gewesenen herzoglichen Obervogt zu Wolfenbüttel Balthasar Stechau geschriebenen Anschlag Herzog Heinrichs für einen Feldzug nach Thüringen
Enthält: Ohne Datum. Nachrichten Christoph Scherers über Angriffsvorbereitungen Herzog Heinrichs gegen den Landgrafen Philipp
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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