Informationen des Heimatvereins Grevesmühlen e.V.
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SG/V-3-0002-31
SG/V-3-0002 Informationen des Heimatvereins Grevesmühlen e.V.
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2004
Inhaltsverzeichnis: - Liebe Heimatfreunde S.2 - Ich war ein Wandergeselle S.3 - Aus der Geschichte der ehemaligen Norddeutschen Dornier - Werke in Wismar S.6 - Hinweise zu den 1946 im Flüchtlingslager Questin Verstorbenen S.10 - Die Firma Mecklenburgische Land- und Wiesenkultur Gebrüder Kersten S.15 - Erinnerungen eines zehnjährigen Flüchtlingsmädchens an die Jahre 1945 bis 1948 in Grevesmühlen und Groß Pravtshagen S.17 - Rückblick auf Sonderausstellungen und Veranstaltungen des städtischen Museums im Jahr 2003 S.20 - Wer kennt dei Namen? Wer kennt dei Minschen? S.23 - Aus der Tätigkeit des Heimatvereins Grevesmühlen e.V. S.24 - Nachruf S.29 - Neue Mitglieder des Heimatvereins S.30 - Vorschau auf Veranstaltungen des Heimatvereins Grevesmühlen S.31
Korn & Salchow Grevesmühlen
32 Seiten
Akten
Auflage: Jahrgang 12 Nr. 1
Autor: Eckhart Redersborg, Horst Lederer, Heinz Bernert, Günter Henning, Rudi Pech, Dr. Martin Teichert, Andrea Kröplien, Andrea Ohde
Autor: Eckhart Redersborg, Horst Lederer, Heinz Bernert, Günter Henning, Rudi Pech, Dr. Martin Teichert, Andrea Kröplien, Andrea Ohde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ