Vaihingen/Enz, Diakonat und Stadtpfarrei II: Besoldung
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A 29, Nr. 4877
A 29 - Ortsakten
A 29 - Ortsakten >> Orte mit V >> Vaihingen an der Enz (Dekanat Vaihingen an der Enz)
1829-1923
Enthält: 1.) Besoldungsakten 1829-1923 Qu. 1-154
Qu. 13-49 siehe Ortsakten Kleinglattbach A29,2340,2
2.) Diakonatsgarten, Ankauf 1831 Qu. 1-4
3.) Diakonatsscheuer, Verkauf 1831 Qu. 5
4.) Einkommensrechnungen 1843-1921
5.) Ablösung des Zehnten 1852 Qu. 1-4
6.) Verzeichnis der veränderl. Einkommensteile 1884-1920
Qu. 13-49 siehe Ortsakten Kleinglattbach A29,2340,2
2.) Diakonatsgarten, Ankauf 1831 Qu. 1-4
3.) Diakonatsscheuer, Verkauf 1831 Qu. 5
4.) Einkommensrechnungen 1843-1921
5.) Ablösung des Zehnten 1852 Qu. 1-4
6.) Verzeichnis der veränderl. Einkommensteile 1884-1920
1 Bü.
Sachakte
Heilbronn (Generalat)
Vaihingen an der Enz an der Enz, Oberamt
Vaihingen an der Enz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ