Marquard [I.], Abt von Fulda überlässt durch seinen Lehnsmann Marquard von Grumbach Adam, Abt von Ebrach, im Tausch gegen einen Weinberg in dersel...
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Urk. 75 Fulda: Reichsabtei, Stift [ehemals: Urkunden R I a]
Fulda: Reichsabtei, Stift [ehemals: Urkunden R I a] >> Reichsabtei, Stift >> 1051-1250
1151 [September Mitte]
Ausfertigung, Pergament, durchgedrücktes Siegel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Acta sunt hec anno Domini M°C°L°I° indictione XIIII epacta I presente domino glorioso Cunrado Romanorum rege anno XV regni eius
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Marquard [I.], Abt von Fulda überlässt durch seinen Lehnsmann Marquard von Grumbach Adam, Abt von Ebrach, im Tausch gegen einen Weinberg in derselben Mark einen teilweise unbebauten Weinberg in Brunnen, das zu Untereisenheim gehört, zu Händen des Bischofs Gebhard von Würzburg und seines Bruders, des Grafen Poppo [IV. von Henneberg]. Siegelankündigung. (Siehe Abbildungen: Vorderseite, Rückseite)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: In Gegenwart von: König Konrad [III.]
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gebhard [von Henneberg], Bischof von Würzburg
Vermerke (Urkunde): Zeugen: [Albrecht], Bischof von Meißen
Vermerke (Urkunde): Zeugen: [Wibald], Abt von Stablo. Zeugen: Pfalzgraf Hermann [von Höchstadt-Stahleck]
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Graf Poppo [IV. von Henneberg]
Vermerke (Urkunde): Zeugen: dessen Bruder Berthold (Bertolfus) [von Henneberg]
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Giso und Manegold von Thundorf (Tuncdorf)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Hermann von Bramberg und seine drei Brüder
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Hermann, Kämmerer des Abtes von Fulda
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Propst Bertolf (Bertolfus)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: die Ministerialen Bernhard von (Cigenhart), Wilhelm von Fulda, Iring und Billung, Heinrich, Heinrich, Billung
Vermerke (Urkunde): Siegler: Abt Marquard [I.] von Fulda
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Vgl. die zeitgenössische Abschrift unter Nr. 126
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: UB Ebrach I, Nr. 22 [ohne Berücksichtigung der Fuldaer Überlieferung]; Codex diplomaticus Fuldensis, Nr. 818
Vermerke (Urkunde): Literatur: Hausmann, Die Edelfreien von Grumbach und Rothenfels, S. 176 f.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Marquard [I.], Abt von Fulda überlässt durch seinen Lehnsmann Marquard von Grumbach Adam, Abt von Ebrach, im Tausch gegen einen Weinberg in derselben Mark einen teilweise unbebauten Weinberg in Brunnen, das zu Untereisenheim gehört, zu Händen des Bischofs Gebhard von Würzburg und seines Bruders, des Grafen Poppo [IV. von Henneberg]. Siegelankündigung. (Siehe Abbildungen: Vorderseite, Rückseite)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: In Gegenwart von: König Konrad [III.]
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gebhard [von Henneberg], Bischof von Würzburg
Vermerke (Urkunde): Zeugen: [Albrecht], Bischof von Meißen
Vermerke (Urkunde): Zeugen: [Wibald], Abt von Stablo. Zeugen: Pfalzgraf Hermann [von Höchstadt-Stahleck]
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Graf Poppo [IV. von Henneberg]
Vermerke (Urkunde): Zeugen: dessen Bruder Berthold (Bertolfus) [von Henneberg]
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Giso und Manegold von Thundorf (Tuncdorf)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Hermann von Bramberg und seine drei Brüder
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Hermann, Kämmerer des Abtes von Fulda
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Propst Bertolf (Bertolfus)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: die Ministerialen Bernhard von (Cigenhart), Wilhelm von Fulda, Iring und Billung, Heinrich, Heinrich, Billung
Vermerke (Urkunde): Siegler: Abt Marquard [I.] von Fulda
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Vgl. die zeitgenössische Abschrift unter Nr. 126
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: UB Ebrach I, Nr. 22 [ohne Berücksichtigung der Fuldaer Überlieferung]; Codex diplomaticus Fuldensis, Nr. 818
Vermerke (Urkunde): Literatur: Hausmann, Die Edelfreien von Grumbach und Rothenfels, S. 176 f.
Die Datierung auf den Würzburger Hoftag folgt UB Ebrach I, Nr. 22 und Bernhard,: Konrad von Supplinburg, S. 890 f.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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