Verhandlungen und Vertrag zwischen der Staatsforstverwaltung und der politischen Teilgemeinde Fünfhäuser und Alois Broder, Johann August Forstenhäusler und Alois Schwarz von Fünfhäuser wegen Benützung, Herstellung und Unterhaltung des aus dem Staatswald Aywald in den Vizinalweg von Fünfhäuser nach Menzenweiler führenden Güterweg 1873-1875, mit Karten und Fortsetzung nassen Steige durchs Langholz 1903
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Verhandlungen und Vertrag zwischen der Staatsforstverwaltung und der politischen Teilgemeinde Fünfhäuser und Alois Broder, Johann August Forstenhäusler und Alois Schwarz von Fünfhäuser wegen Benützung, Herstellung und Unterhaltung des aus dem Staatswald Aywald in den Vizinalweg von Fünfhäuser nach Menzenweiler führenden Güterweg 1873-1875, mit Karten und Fortsetzung nassen Steige durchs Langholz 1903
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 161/50 T 1 Nr. 140
VII 2
212.0
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 161/50 T 1 Staatliches Forstamt Bad Schussenried
Staatliches Forstamt Bad Schussenried >> 4. Laufender Wirtschaftsbetrieb in den Staatswaldungen >> 4.5 Weg-, Wasser- und Brückenbau
1873-1875, 1903
1 Bü
Archivale
Broder, Alois, Fünfhäuser
Forstenhäusler, Johann August, Fünfhäuser
Schwarz, Alois, Fünfhäuser
Fünfhäuser : Otterswang, Bad Schussenried BC
Menzenweiler : Geigelbach, Ebersbach-Musbach RV
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
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- Staatliches Forstamt Bad Schussenried (Tektonik)
- Staatliches Forstamt Bad Schussenried (Bestand)
- 4. Laufender Wirtschaftsbetrieb in den Staatswaldungen (Gliederung)
- 4.5 Weg-, Wasser- und Brückenbau (Gliederung)