Protokoll Nr. 89/89.- Umlauf am 21. August 1989: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/60070
DY 30/J IV 2/3/4431
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1989
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4431 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4863 Beschlussauszüge: DY 30/5691 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Kadernomenklatur des ZK der SED im Bereich des Ministeriums für Verkehrswesen (Krauß - Ruppert) - 2. Einsatz eines Sprachmittlers bei der Beratergruppe des ZK der SED bei der Sandinistischen Front der Nationalen Befreiung Nikaraguas (FSLN) (Gerstenberg) - 3. Durchführung einer Sitzung des Exekutivkomitees der Internationalen Gesellschaft für Gartenbauwissenschaften (ISHS) verbunden mit einem internationalen wissenschaftlichen Symposium im Jahre 1993 in der DDR - 4. Einladung einer Regierungsdelegation der VR Bulgarien zur Leipziger Herbstmesse - 5. Teilnahme am Pressefest der "l'Humanitè" vom 8. - 12. September 1989 in Frankreich - 6. Reise in die Ungarische Volksrepublik - 7. Teilnahme am Internationalen Symposium "Hitler-Flüchtlinge im Norden. Asyl und politisches Exil" vom 2. - 6. Oktober 1989 in Kopenhagen (Dänemark) - 8. Teilnahme an der Tagung "100 Jahre Willi Münzenberg" (1889 - 1940) in Zürich (Schweiz) vom 6. - 11. September 1989 - 9. Besuch der Internationalen Funkausstellung 1989 in Westberlin - 10. Auslandsreisen - 11. Arbeitsbesuch des Genossen Karl-Heinrich Borchert in die Volksdemokratische Republik Jemen - 12. Touristenreise des Genossen Jürgen Haupt nach Österreich - 13. Verleihung staatlicher Auszeichnungen anläßlich des 40. Jahrestages der DDR - 14. Verleihung staatlicher Auszeichnungen anläßlich des 40. Jahrestages der DDR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4431 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4863 Beschlussauszüge: DY 30/5691 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Kadernomenklatur des ZK der SED im Bereich des Ministeriums für Verkehrswesen (Krauß - Ruppert) - 2. Einsatz eines Sprachmittlers bei der Beratergruppe des ZK der SED bei der Sandinistischen Front der Nationalen Befreiung Nikaraguas (FSLN) (Gerstenberg) - 3. Durchführung einer Sitzung des Exekutivkomitees der Internationalen Gesellschaft für Gartenbauwissenschaften (ISHS) verbunden mit einem internationalen wissenschaftlichen Symposium im Jahre 1993 in der DDR - 4. Einladung einer Regierungsdelegation der VR Bulgarien zur Leipziger Herbstmesse - 5. Teilnahme am Pressefest der "l'Humanitè" vom 8. - 12. September 1989 in Frankreich - 6. Reise in die Ungarische Volksrepublik - 7. Teilnahme am Internationalen Symposium "Hitler-Flüchtlinge im Norden. Asyl und politisches Exil" vom 2. - 6. Oktober 1989 in Kopenhagen (Dänemark) - 8. Teilnahme an der Tagung "100 Jahre Willi Münzenberg" (1889 - 1940) in Zürich (Schweiz) vom 6. - 11. September 1989 - 9. Besuch der Internationalen Funkausstellung 1989 in Westberlin - 10. Auslandsreisen - 11. Arbeitsbesuch des Genossen Karl-Heinrich Borchert in die Volksdemokratische Republik Jemen - 12. Touristenreise des Genossen Jürgen Haupt nach Österreich - 13. Verleihung staatlicher Auszeichnungen anläßlich des 40. Jahrestages der DDR - 14. Verleihung staatlicher Auszeichnungen anläßlich des 40. Jahrestages der DDR
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:55 MESZ
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