Nachrichten über die Familien von Spiegel zu Peckelsheim und Schweckhausen
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B 402 Fürstbistum Paderborn, Kanzlei
Fürstbistum Paderborn, Kanzlei >> 7. Lehns-und Adelssachen und sonstige Familiennachrichten
(1408,1472) 1607-1778
Enthaeltvermerke: Band 1 (1472) Lehnauflassung des Schlosses Desenberg. (1408 ) Verpfändung von Gütern vor Brakel. 1607/08 Jurisdiktion der von Spiegel zu Peckelsheim im Dorf und in der Feldmark Helmern und Schweckhausen. 1609-1657 Brüchten des Gogerichts Peckelsheim. 1609 Jurisdiktion in Helmern. Begräbnis des Sohnes des Richters zu Helmern. Protokoll Und Jurisdiktionsstreit. Verwendung des Grafen von Waldeck für seine Vasallen von Spiegel zu Peckelsheim. 1610 Verhörstag zu Brakel.Verwendung der Vormundschaft für David Spiegels Sohn. 1616 Verwendung des Grafen von Waldeck für die Vettern Spiegel zu Peckelsheim. Verhaftung einer Magd durch Georg Spiegel zu Schweckhausen. Dr. Meinolf Westphal. Bericht Hermann Heistermanns zu Dringenberg. 1619 Beschwerde der Vettern von Spiegel zu Peckelsheim über die Beamten zu Dringenberg bei den Grafen von Waldeck. 1627 Jurisdiktion in der Feldmark von Borninghausen. Kurfürst Ferdinand von Köln gegen einen Kompromiß im Jurisdiktionsstreit. 1643 Befehl an den rentmeister zu Dringenberg wegen der durch die Witwe von Spiegel zu Peckelsheim weggeführten Vorräte. 1657 Strafen des Gogerichts zu Peckelsheim für Hintersassen zu Schweckhausen. Protokoll in Sachen des Landvogts zu Peckelsheim gegen Rab Hilmar von Spiegel zu Peckelsheim. Registerausdzug des Gogerichts (1609-1652). Beschwerde Rab Hilmars von Spiegel. 1658 Protokoll in Sachen Peter menne, Landvogt zu Peckelsheim gegen Rab Hilmar von Spiegel. 1659 Prediger ausburgischer Konfession in Schweckhausen. Gedrucktes Religionsmandat. 1664 Bitte um Begräbnis Rab Hilmars von Spiegel in Bielefeld. Vormundschaft für dessen Kinder. Vorbehalte Bischof Ferdinands von paderborn wegen der Begräbniszeremonien. 1665 Maria Sophie vom Kramm verw. von Spiegel zur Religionsfrage. Taufen der Kinder von Spiegel zu Peckelsheim. Bericht Pastor Bernard Hembstede zu Beuna. Pfändung zu Schweckhausen. Bestellung des Schütters zu Helmern. Jrisdiktion in den Feldmarken zu Schweckhausen, Wilgadessen und Drankhausen. 1667 Gehrad Engel, lutherischer Pastor zu Amelunxen, wegen der Religionsausübung der von Spiegel. Taufe auf Haus Ovelgönne durch Conrad Funck, lutherischer Pfarrer zu Wethen. 1668 Exzess in der Feldmark Peckelsheim. 1672 Prädikant in Schweckausen. 1694 Angemaßte geistliche Jurisdiktion der von Spiegel. Einquartierung in der Stadt Brakel. 1703 Eheschließung auf Haus Schwekchausen durch einen lutherischen Prdiger. 1718 Verwendung Landgraf Karls von hessen für den Obriststallmeister Georg von Spiegel zu Peckelsheim. Verwahrung Georgd von Spiegel zu Peckelsheim gegen die Beamten zu Dringenberg und das Offizialatgericht. Wilddiebe in Nienover. Landvogt Lic. Matthias zu Peckelsheim und dessen Erben gegen Landmarschall von Spiegel. Klage gegen die Brüchten des Offizialatgerichts. 1729-1750 Protokoll über Verfahren in religionssachen der von Spiegel zu Peckelsheim. 1733 Protokoll des Vikariatgerichts Paderborn gegen den Kandidaten Busshold zu Schweckhausen- 1750-1752 Verfahrensprotokoll. 1749 Aufenthalt des Prädikanten aus Rhoden auf Haus Schweckhausen. 1750 Bericht des Generalvikars Wydenbrück über die Religionsausübung der Landmarschallin von Spiegl zu Schweckhausen. Nachrichten über lutherische Religionsausübung in Schwekchausen seit 1664. Zeugenbefragung Ferdinand Gabriels, Conrad Frißes über Gottesdienste in Schwekchausen 1751 Mitteilung über ein Trauerbuch nach dem Toide des Landmarschalls von Spiegel. Stellungnahme zum Bericht des Vikariatsgerichts über die Religionsausübung auf Haus Schweckhausen. 1752 Reskript wegen der Kapelle in Schweckhausen (Entfernung von Kanzel und Orgel). Besichtigung in Schweckhausen durch den rentmeister Kersting aus Dringenberg. Rechtfertigung des privaten Gottesdienstes auf Haus Schweckhausen. Protest der Witwe Spiegel gegen die angedrohte Exekution. Vermittlung des Grafen von Waldeck und des Landgrafen von Hessen. Species Facti der Witwe von Spiegel. Amtsverbot für den Prediger (Minister) Knochenhauer. Befehl zur Besitigung von Kanzel und Orgel in Schweckhausen. Notarieller Nachweis des Alters der orgfel und Kanzle in Schweckhausen. 1778 Protokollextrakt zur Religionsausübung in Schweckhausen (auch 1777 Verbot der katholischen Taufe des Kindes des Rentmeisters Neumann. o.D. Verweis auf das Exercitium Religionis in den von Spiegelschen Häusern.Rechtfertigung Rab Schönebergs von Spiegel zum Desenberg. Spiegel zum Desenberg wegen der Jurisdiktion. Vergleich zwischen Paderborn und den Vettern von Spiegel zum Desenberg. Unvollständiges Gutachten zur Religiosnausübung. Entwürfe zur Eingabe an die Kammer. Band 2 (1608ff)1726-1740 Akte des Reichskammergerichts über die private lutherische Religionsausübung auf dem Haus Schweckhausen. von Spiegel zu Peckelsheim gegen den Bischof von Paderborn mit Anlagen 1608-1727 gesonderte Anlagen 1730-1740
Bestände vor 1815
Sachakte
Spiegel
Waldeck
Peckelsheim
Schweckhausen,
Helmern;
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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09.01.2026, 11:23 AM CET
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- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
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- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Archival tectonics)
- 1.2.2. Fürstbistum Paderborn (Archival tectonics)
- 1.2.2.1. Verwaltung, Justiz, Landstände (Archival tectonics)
- Fürstbistum Paderborn, Kanzlei (Archival holding)
- 7. Lehns-und Adelssachen und sonstige Familiennachrichten (Classification)