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Interview von Edith Schröder, geb. von Hübschmann, über ihr Leben durch ihre Tochter Martina Lustenberger-Schröder in Zürich 2006, 2. Teil: thematisch focussierte Gespräche
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Interview von Edith Schröder, geb. von Hübschmann, über ihr Leben durch ihre Tochter Martina Lustenberger-Schröder in Zürich 2006, 2. Teil: thematisch focussierte Gespräche
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 09 A160023
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/2 Nachlass von Dr. Dr. Edith Schröder, geb. von Hübschmann, Ärztin und Psychologin (* 1925, + 2014)
Nachlass von Dr. Dr. Edith Schröder, geb. von Hübschmann, Ärztin und Psychologin (* 1925, + 2014) >> 7. Tondokumente
2006
Enthält:
7) Tonspur 7: 1951 - 1961: ärztliche Tätigkeit Innere Medizin und Psychiatrie, Promotion in Psychiatrie, Facharztausbildung für Innere Medizin, (Erlangen, Würzburg, Innsbruck, Bad Gastein, Katzenbach), Begegnung mit Joachim Schröder ("Jo"), Psychologiestudium, Promotion in Psychologie, Tätigkeit im Institut für Geschichte der Medizin, Schwangerschaften, Geburten und Kinder, Umzug nach Stuttgart, langer und professioneller Nähunterricht, Dauer: 32 Min.
8) Tonspur 8: ab ca. 1970: Berufliche Konsolidierung in Stuttgart: Vorträge zu Sexualerziehung, Drogenprophylaxe, Ausbildung zur analytischen Psychotherapeutin, Tätigkeit in der Lehrerausbildung und Referat/Tätigkeit im Kultusministerium für Lehrplangestaltung (Medizinalrätin/Obermedizinalrätin), Dauer: 32 Min.
9) Tonspur 9: Psychotherapeutisches Wirken, Essenz seelischen Helfens, Behandlung von Depressionen, Übertragungsbearbeitung u.a., Dauer: 31 Min.
10) Tonspur 10: Glücksmomente: Verliebtheit in Leo (Lolek) Kindermann 1944, Wiederbegegnung in Argentinien nach 40 Jahren; Annäherung an Gerry Weng ermöglicht durch die eigene Analyse; Erzählung des Glücks einer Patientin (diese ist nach Australien ausgewandert); Reise nach Australien mit Mami, Wiederbegegnung mit Igor Perikrostow nach 40 Jahren, Dauer: 39 Min.
11) Tonspur 11: Glücksmomente, Fortsetzung a): Erfolgreich absolviertes Staatsexamen; Liebe zur englischen Sprache (z.B. Abfassung einer Maturaarbeit über Kindergestalten in der englischen Literatur und Arbeit schon mit 14 als Nachhilfelehrerin für Englisch) - als die Amerikaner einmarschiert sind und die Möglichkeit sich ergab, englisch zu sprechen und daraus die Möglichkeit, der Familie in Euerfeld und Kitzingen so viel zu helfen, inklusive Praxisbewilligung für ihren Vater ("Papi") zu bewirken; Reisen nach USA, ("plötzlich in einem Land sein wo ich mich wohl fühle"); "dass ich lebe..."; Prioritäten setzen zu können; Freude an Handarbeiten (stricken, nähen, häkeln) und Erinnerung an Frau Gebert; Erinnerung an Tante Nina (Schwester von ihrer Mutter) und ihre Papierfaltkünste, Dauer: 45 Min.
12) Tonspur 12: Glücksmomente, Fortsetzung b): Tante Nina im UNRRA-Lager in Erlangen 1945 und ihr Motto, immer gelassen zu bleiben und nicht zu verzweifeln und Kindheitserinnerung an sie (gemeinsam Briefe zu schreiben, alle Worte mit dem gleichen Anfangsbuchstaben), Nina wanderte mit Sohn Schorschik nach Toronto aus, Edith machte Photo von Ninas Grab in Toronto für Mami; 1949 in der Schweiz sich sattessen zu können, während Arbeitsdienst; Reise nach Italien mit Margot Hinz; Sofort nach dem Staatsexamen Stelle zu haben; 6 Wochen in Madrid, Bilder im Prado und neue interessante Kontakte; Promotion; Führerschein; in den Bergen sein, Max Halhuber; Besuch von Joachim Schröder in Katzenbach/Bad Kissingen 1954, mit Auto, Dauer: 32 Min.
13) Tonspur 13: Verschiedenes: Kennenlernen von Joachim Schröder ("Jo"), Beratung für Weihnachtsgeschenke 1954 an seine Familie; Reise mit Hans in USA; Psychoanalytisches Arbeiten, Empathie wichtig, Abstinenz nicht unbedingt; Eigene Psychoanalyse; Erfolgreicher Aufbau der eigenen Praxis; Beziehung zu Joachim Schröder ("Jo"); Tod von Gery Weng, Dauer: 28 Min.
Bad Gastein, Salzburger Land [A]
Erlangen ER
Euerfeld : Dettelbach KT
Innsbruck, Tirol [A]
Italien [I]
Kitzingen KT
Madrid [E]
Prado : Madrid [E]
Schweiz [CH]
Stuttgart S
USA
Würzburg WÜ
Zürich [CH]
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.