Kurfürst Philipp von der Pfalz belehnt Rudolf Brendel von Homburg (Hohemburg), als Lehnsträger für seine Frau Anna von Trohe (Drohe), mit einem Fu...
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575
Sammlung Häberlin, Nr. 575
A 13 Urkunden der Sammlung Haeberlin
Urkunden der Sammlung Haeberlin >> 10 Urkunden von unbekannter oder unsicherer Provenienz
1478 Januar 23, Friedberg
Ausfertigung (deutsch), Pergament (17,9-18,3 x 26,9-27,6 cm), rundes, rotes Wachssiegel in Siegelschüssel aus braunem Wachs, an Pergamentstreifen anhängend, sehr gut erhalten
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Fridberg vff fritag nach Vincency marturis anno domini millesimo quadringentesimo septuagesimo octauo
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Kurfürst Philipp von der Pfalz belehnt Rudolf Brendel von Homburg (Hohemburg), als Lehnsträger für seine Frau Anna von Trohe (Drohe), mit einem Fuder Wein auf der Kellerei Pfeddersheim (Pfedderßheim), die Rudolf in früherer Zeit bereits von dem verstorbenen Mainzer (Mentz) Erzbischof Adolf und dem verstorbenen Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz, innnehatte.
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: recto: 1488 s. 1464 verso: (1) D. (2) Anna von druhe (3) ZB 1931 Nr. 63 Sammlung Häberlin Nr, 575 (4) Ober ein lehenbrieff heinrichs von drohe vmb einn fuder winß vß der kellerj zu pfedderßheim (5) 1478. (6) Darmstadt
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Kopialüberlieferte Urkundenabschrift: HStAD, C 1 A Nr. 61, fol. 260r.-261r.
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: (1) Friedberg (Fridberg) (Wetteraukreis, Hessen) (2) Mainz (Mentz) (Rheinland-Pfalz) (3) Pfeddersheim (Pfederßheim) (Worms-Pfeddersheim, Rheinland-Pfalz) Personen: (1) Philipp der Aufrichtige, Kurfürst von der Pfalz, Pfalzgraf bei Rhein, Herzog in Bayern, Erztruchsess (2) Homburg, Rudolf Brendel von (Eheman von Anna von Trohe) (3) Trohe (Drohe), Anna von (Ehefrau von Rudolf Brendel von Homburg) (4) † Adolf, Erzbischof von Mainz, Kurfürst (5) † Friedrich I. der Siegreiche, Kurfürst von der Pfalz, Pfalzgraf bei Rhein Institutionen/Körperschaften: Kellerei zu Pfeddersheim
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Kurfürst Philipp von der Pfalz belehnt Rudolf Brendel von Homburg (Hohemburg), als Lehnsträger für seine Frau Anna von Trohe (Drohe), mit einem Fuder Wein auf der Kellerei Pfeddersheim (Pfedderßheim), die Rudolf in früherer Zeit bereits von dem verstorbenen Mainzer (Mentz) Erzbischof Adolf und dem verstorbenen Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz, innnehatte.
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: recto: 1488 s. 1464 verso: (1) D. (2) Anna von druhe (3) ZB 1931 Nr. 63 Sammlung Häberlin Nr, 575 (4) Ober ein lehenbrieff heinrichs von drohe vmb einn fuder winß vß der kellerj zu pfedderßheim (5) 1478. (6) Darmstadt
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Kopialüberlieferte Urkundenabschrift: HStAD, C 1 A Nr. 61, fol. 260r.-261r.
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: (1) Friedberg (Fridberg) (Wetteraukreis, Hessen) (2) Mainz (Mentz) (Rheinland-Pfalz) (3) Pfeddersheim (Pfederßheim) (Worms-Pfeddersheim, Rheinland-Pfalz) Personen: (1) Philipp der Aufrichtige, Kurfürst von der Pfalz, Pfalzgraf bei Rhein, Herzog in Bayern, Erztruchsess (2) Homburg, Rudolf Brendel von (Eheman von Anna von Trohe) (3) Trohe (Drohe), Anna von (Ehefrau von Rudolf Brendel von Homburg) (4) † Adolf, Erzbischof von Mainz, Kurfürst (5) † Friedrich I. der Siegreiche, Kurfürst von der Pfalz, Pfalzgraf bei Rhein Institutionen/Körperschaften: Kellerei zu Pfeddersheim
Bezug zu: HStAD, A 13 Nr. 434
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ
Namensnennung 4.0 International