Regierungspräsidium Tübingen: Personal, Rechtsangelegenheiten, zivile Verteidigung (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 42 T 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Südwürttembergische Bestände >> Inneres >> Regierungspräsidium Tübingen >> Allgemeine Verwaltung >> Personal und Ausbildung
(1898-) 1952-1980
Überlieferungsgeschichte
Die Unterlagen des Bestands entstammen einer Ablieferung des Regierungspräsidiums Tübingen von 1981 (Zugang 1981/38). Im Zuge der Provenienzentrennung wurden die Akten der Endprovenienz "Innenministerium Württemberg-Hohenzollern" im Bestand Wü 40 T 14 zusammengefasst. Akten der Endprovenienz "Ministerialabteilung für Bezirks- und Körperschaftsverwaltung" wurden an das Staatsarchiv Ludwigsburg abgegeben. Desungeachtet sind die beiden genannten Behörden in den Vorprovenienzen des vorliegenden Bestands auch weiterhin zahlreich vertreten.
Inhalt und Bewertung
Das seinerzeit bei der Provenienzentrennung in den 1980er Jahren überarbeitete behördliche Ablieferungsverzeichnis blieb bis zur vorliegenden Neubearbeitung gültiges Findmittel (jetzt Wü 42 T 6 Nr. 884). Die Titelaufnahmen wurden weitgehend unverändert in die jetzige Erschließung eingebracht und um eine Klassifikation sowie Orts-, Personen-, Organisationen- und Sachindex ergänzt.
Der Bestand enthält 884 Titelaufnahmen bei einem Umfang von 12,6 lfd.m.
Sigmaringen, im Mai 2009
Dr. Franz-Josef Ziwes
Enthält u.a.:
Landratsämter; Personal; Kreisreform; Gemeinden; Flüchtlingslager; Übergangswohnheime; Art. 131 GG; Stellenpläne; Politische Überprüfung der Beschäftigten; Sozialversicherung; Personalvertretung; Organisation der Innenverwaltung; Runderlasse; Aktenpläne; Wahl zum ersten Bundestag; Mitbestimmungsgesetz; Beseitigung der Polizeistrafverfügung; Verwaltungsgerichtsbarkeit; Tierseuchenrecht; Lebensmittelüberwachung; Naturschutz; Südweststaat; Landespressegesetz (mit Einzelfall); Bodenreform; Polizeiverordnungen (u.a. Maskentragen zur Fasnet); Landtagswahlen; Verkehr mit Besatzungsbehörden; Kriegssachschäden; Strafrechtspflege; Dienstrecht; Ablösung von Brennholzgerechtigkeiten; Munitionsbeseitigung; Flüchtlingslager; Wasserrecht; Wasserversorgung; Zwangsenteignungen nach dem Straßengesetz (Einzelfälle); Enteignungen nach dem Landbeschaffungsgesetz; Planfeststellungen; Stiftungen, Luftschutzhilfsdienst: Allgemeines; Fachdienste; Zivile Vertreidigung; Personal; Ausbildung; Ausrüstung und Versorgung.
Die Unterlagen des Bestands entstammen einer Ablieferung des Regierungspräsidiums Tübingen von 1981 (Zugang 1981/38). Im Zuge der Provenienzentrennung wurden die Akten der Endprovenienz "Innenministerium Württemberg-Hohenzollern" im Bestand Wü 40 T 14 zusammengefasst. Akten der Endprovenienz "Ministerialabteilung für Bezirks- und Körperschaftsverwaltung" wurden an das Staatsarchiv Ludwigsburg abgegeben. Desungeachtet sind die beiden genannten Behörden in den Vorprovenienzen des vorliegenden Bestands auch weiterhin zahlreich vertreten.
Inhalt und Bewertung
Das seinerzeit bei der Provenienzentrennung in den 1980er Jahren überarbeitete behördliche Ablieferungsverzeichnis blieb bis zur vorliegenden Neubearbeitung gültiges Findmittel (jetzt Wü 42 T 6 Nr. 884). Die Titelaufnahmen wurden weitgehend unverändert in die jetzige Erschließung eingebracht und um eine Klassifikation sowie Orts-, Personen-, Organisationen- und Sachindex ergänzt.
Der Bestand enthält 884 Titelaufnahmen bei einem Umfang von 12,6 lfd.m.
Sigmaringen, im Mai 2009
Dr. Franz-Josef Ziwes
Enthält u.a.:
Landratsämter; Personal; Kreisreform; Gemeinden; Flüchtlingslager; Übergangswohnheime; Art. 131 GG; Stellenpläne; Politische Überprüfung der Beschäftigten; Sozialversicherung; Personalvertretung; Organisation der Innenverwaltung; Runderlasse; Aktenpläne; Wahl zum ersten Bundestag; Mitbestimmungsgesetz; Beseitigung der Polizeistrafverfügung; Verwaltungsgerichtsbarkeit; Tierseuchenrecht; Lebensmittelüberwachung; Naturschutz; Südweststaat; Landespressegesetz (mit Einzelfall); Bodenreform; Polizeiverordnungen (u.a. Maskentragen zur Fasnet); Landtagswahlen; Verkehr mit Besatzungsbehörden; Kriegssachschäden; Strafrechtspflege; Dienstrecht; Ablösung von Brennholzgerechtigkeiten; Munitionsbeseitigung; Flüchtlingslager; Wasserrecht; Wasserversorgung; Zwangsenteignungen nach dem Straßengesetz (Einzelfälle); Enteignungen nach dem Landbeschaffungsgesetz; Planfeststellungen; Stiftungen, Luftschutzhilfsdienst: Allgemeines; Fachdienste; Zivile Vertreidigung; Personal; Ausbildung; Ausrüstung und Versorgung.
884 Akten (12,6 lfd.m)
Bestand
Unterlagen derselben Provenienz finden sich im Bestand Wü 40 T 14.
Tübingen TÜ; Regierungspräsidium
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ
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