. Entwicklung von Gewerbegebieten, Möglichkeiten der Gewerbeansiedlung: Band 1
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StadtA DA, 42/1, 343
StadtA DA, 42/1 Wiederaufbau GmbH
Wiederaufbau GmbH >> 1 Verwaltung >> . Entwicklung von Gewerbegebieten, Möglichkeiten der Gewerbeansiedlung
1954 - 1970
Enthält: u.a. 'Öde in der 'Stadt der Künste'. Darmstadts provinzielles städtebauliches Gesicht' Artikel aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 228, 2.10.1970, S. 52f.. 'Hoffen und Harren in der Stadtentwicklung. Darmstadts Parlament diskutierte über Industrieansiedlung und Wirtschaftsförderung' Artikel aus: Darmstädter Echo, 18.3.1970. Aktennotiz betr. geplante Ansiedlung von Otto Versand Hamburg in Griesheim, 4.3.1969. Aktennotiz betr. Schwierigkeiten bei der Ansiedlung amerikanischer Firmen, 4.2.1969. Aktenvermerk betr. neue Gewerbegebiete, 30.1.1969. Aktennotiz betr. Grundstücksfragen, 27.1.1969. Niederschrift über eine Besprechung in Grundstücksangelegenheiten (Gewerbe) bei der Wiederaufbau GmbH am 15.7.1968. Exposé des Stadtverordneten Dr. Ehrig betr. Schaffung neuer Gewerbegebiete, 8.3.1968 (an Brief von Oberbürgermeister Engel vom 17.5.1968 angeheftet). Aktennotiz betr. Besuch des Konsuls Robinow wegen Ansiedlung amerikanischer Firmen in Darmstadt, 7.3.1968. Aktennotiz von Oberbaudirektor Assmann an Oberbürgermeister Engel betr. neue Gewerbeflächen, insbesondere Nordgebiet / Kranichstein, 4.3.1968. Brief Wiederaufbau GmbH an Oberbürgermeister betr. Schaffung neuer Gewerbegebiete, 24.11.1967. Aktennotiz betr. Gewerbegrundstück für Maschinenfabrik Hofmann, 7.11.1966. Brief Otto Röhm an Stadtrat Pfeng betr. Industriegelände für Röhm & Haas in Darmstadt, 17.12.1965. Brief Wiederaufbau GmbH an Oberbürgermeister Engel und Stadtkämmerer Borsdorff betr. Beschaffung neuen Industriegeländes, 12.2.1963. Aktennotiz betr. Umlegung Schenckallee, 2.1.1963. Aktennotiz betr. Industriegelände an der Schenckallee, Landgestüt, Grundstücke am Richthofenbunker, 27.1.1961
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 10:29 MESZ