Gründung einer Universität in Frankfurt a.M.
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Magistratsakten (1868-1930), S 1600, Bd. 1
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Wissenschaft, Kunst, Kultur und Volksbildung >> Kulturinstitute / Wissenschaftliche Lehr- und Bildungsanstalten >> Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften / Universität / Universitätsinstitute / Universitätsstiftungen >> Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften / Universität
1909 - 1911
Enthält u.a.: vorläufige Gedanken betr. Errichtung und Verfassung einer Universität mit Handelsschule in Frankfurt, 1910; Entwurf einer Denkschrift über die Begründung einer Stiftungsuniversität in Frankfurt, 1910; Korrespondenz mit der Seckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft; Auflistung der Ausgaben der akademischen Anstalten nämlich Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften, Physikalischer Verein, Senckenbergische Gesellschaft, -Stiftung und -Bibliothek, Rothschild-Biblitothek, Georg-Speyer-Haus; Ausschnitt der Gemarkungskarte am Röderbergweg; Denkschrift über die Begründung einer Stiftungsuniversität, 1911; geplante Einbeziehung der medizinschen und chirurgischen Klinik des Hospitals zum hl. Geist in den Rahmen der geplanten Universität; Biographische Broschüre zu Ernst Blumenthal; kurzer Auszug aus der Geschichte des Hospitals zum hl. Geist im 19. Jh.; Statuten der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft, o. D.; Entwurf eines Vertrages über die Gründung einer Universität, 1911
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 1
Blumenthal, Ernst
Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften
Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft
Johann-Wolfgang-Goethe-Universität
Physikalischer Verein
Senckenbergische Bibliothek
Senckenbergische Stiftung
Rothschildbibliothek
Hospital zum Heiligen Geist
Georg-Speyer-Haus
Universität
Handelsschule
Schule
Gesellschaft
Bibliothek
Krankenhaus
Hospital
Röderbergweg
Medizin
Chirurgie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 12:25 MESZ
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