Das Nassau-Saarbrücker Lehen der von Rodenhausen von der Herrschaft Weilburg: 1/2 Welderfeld bei Salzböden, 12 Morgen Land zwischen Gießen und Gleiberg in der Aue bei des 'Bilgers Creutze', der Forsthafer zu Ruttershausen im Gericht Kirchberg, Teil am Gericht zu Kirchberg, dies halb von Nassau, halb von Hessen zu Lehen, und der Teil am Zehnten zu Wieseck [wie 1684 Februar 12]: Walrad Fürst zu Nassau-Usingen belehnt Joh. Phil. Albrecht von Rodenhausen als Bevollmächtigten des Konrad Eberhard von Rodenhausen, zugleich für Georg Adolf und dessen Bruders Joh. Konrad Witwe Helena Amalia geborene Wolff, Vormünderin ihres Sohnes Friedrich Adolf, für sich Phil. Albrecht selbst und Friedrich Ludwig, Gebrüder, alle von Rodenhausen zu Daubringen. Siegler: Aussteller.
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Das Nassau-Saarbrücker Lehen der von Rodenhausen von der Herrschaft Weilburg: 1/2 Welderfeld bei Salzböden, 12 Morgen Land zwischen Gießen und Gleiberg in der Aue bei des 'Bilgers Creutze', der Forsthafer zu Ruttershausen im Gericht Kirchberg, Teil am Gericht zu Kirchberg, dies halb von Nassau, halb von Hessen zu Lehen, und der Teil am Zehnten zu Wieseck [wie 1684 Februar 12]: Walrad Fürst zu Nassau-Usingen belehnt Joh. Phil. Albrecht von Rodenhausen als Bevollmächtigten des Konrad Eberhard von Rodenhausen, zugleich für Georg Adolf und dessen Bruders Joh. Konrad Witwe Helena Amalia geborene Wolff, Vormünderin ihres Sohnes Friedrich Adolf, für sich Phil. Albrecht selbst und Friedrich Ludwig, Gebrüder, alle von Rodenhausen zu Daubringen. Siegler: Aussteller.
121, U von Rodenhausen 1692 Februar 22
121 Nassauische Territorien: Lehnsarchive
Nassauische Territorien: Lehnsarchive >> Urkunden >> 18 Anfangsbuchstabe R >> 18.39 von Rodenhausen
1692 Februar 22
Ausfertigung, Pergament, Siegel ab, eigenhändige Unterschrift
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Ußingen
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ