Lienhart Frey, B. zu Riedlingen, verkauft dem edlen und festen Sigmund v. Stotzingen zu Heudorf mit Erlaubnis seines Sohnes Jörg Frey zu Munderkingen (Münderichingen) 2 Mm. Wiese zu Riedlingen im Kreydt - Anlieger: Sigmund von Stotzingen, Hans Weinschenck, Bürgermeister zu Riedlingen - die seinem Sohn mit 10 fl Zins verschrieben gewesen waren, jedoch mit anderen Gütern abgelöst worden sind, um 45 fl rh. Aus der Wiese gehen der St. Katharinen-Pfründe zu Riedlingen jährlich 30 ß h zu Zins
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Lienhart Frey, B. zu Riedlingen, verkauft dem edlen und festen Sigmund v. Stotzingen zu Heudorf mit Erlaubnis seines Sohnes Jörg Frey zu Munderkingen (Münderichingen) 2 Mm. Wiese zu Riedlingen im Kreydt - Anlieger: Sigmund von Stotzingen, Hans Weinschenck, Bürgermeister zu Riedlingen - die seinem Sohn mit 10 fl Zins verschrieben gewesen waren, jedoch mit anderen Gütern abgelöst worden sind, um 45 fl rh. Aus der Wiese gehen der St. Katharinen-Pfründe zu Riedlingen jährlich 30 ß h zu Zins
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/13 T 1 Nr. 88
Rep. VIII K. 7 F. 6 Nr. A
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/13 T 1 Dürmentingen-Bussen: Urkunden
Dürmentingen-Bussen: Urkunden >> I. Urkunden
1511 März 12 (Mi n. Invocavit)
Urkunden
Siegler: Balthasar von Hornstain gen. Hertenstain zu Grüningen, Hans Sprenger, alter Bürgermeister zu Riedlingen
Frey, Jörg.; Munderkingen
Frey, Lienhart; Riedlingen
Hornstein, Balthasar von
Sprenger, Hans; Bürgermeister, Riedlingen
Weinschenk, Hans; Saulgau
Heudorf : Dürmentingen BC
Munderkingen UL
Riedlingen BC
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ