Erledigung und provisorische Besetzung von Gerichts- und Amtsnotariaten
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 305/3 Nr. 395
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F. 33c
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E 301 Fasz. 137
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 305/3 Organisationsvollziehungskommission(en)
Organisationsvollziehungskommission(en) >> 2. Akten >> 2.1 Organisation der unteren Verwaltung und Gerichtsbarkeit >> 2.1.4 Notariate, Waisengerichte
30. März - 25. Juni 1826
Enthält u. a.: Gesuch des Amtei- und Amtsschreibereiverwesers Mayer in Altensteig um Entlassung aus dem ihm übertragenen Amtsnotariat in Wildberg; Ableben des Amtmanns und Amtsschreibers Schlaich in Großheppach; Dienstentlassung des Amtsnotars Dertinger in Zöbingen
8 Schr.
Archivale
Dertinger; Amtsnotar in Zöbingen
Mayer; Amtei- und Amtsschreibereiverweser in Altensteig
Schlaich, Amtmann und Amtsschreiber in Großheppach
Wildberg, CW; Amtsnotariat
Altensteig CW
Großheppach : Weinstadt WN
Zöbingen : Unterschneidheim AA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Justizministerium (Tektonik)
- Kommissionen und ähnliche Einrichtungen (Tektonik)
- Organisationsvollziehungskommission(en) (Bestand)
- 2. Akten (Gliederung)
- 2.1 Organisation der unteren Verwaltung und Gerichtsbarkeit (Gliederung)
- 2.1.4 Notariate, Waisengerichte (Gliederung)