Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz bekundet, dass Bürgermeister und Rat zu Weißenburg ihm 500 Gulden gemäß ihrer jüngsten Rachtung zu geben verpflichtet waren. Nachdem er zum heutigen Tag 100 Gulden empfangen hat und vormals bereits 400 Gulden empfangen hatte, sagt er die von Weißenburg, auch für seinen Sohn Philipp und beider Erben, für die Gesamtsumme quitt und ledig.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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