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Gedichte, Arbeitsmanuskript
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1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass), 1064/MA I 104
1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass)
Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) >> 01. Werke >> 01.01. Lyrik >> 01.01.01. Gedichte
[1841-1842]
Enthält: [S. 1] - Gottes Hand - die Vergeltung, [Herbst 1841] - Junge Liebe, [Herbst 1841] - Das Glaserhäuschen an S., [Herbst 1841] [S. 2] - Die Schulen, [zwischen 30.09.1841 und Anfang Februar 1842] - Warnung, an die Weltverbesserer, [zwischen 30.09.1841 und Anfang Februar 1842] - Die Gaben, [zwischen 30.09.1841 und Anfang Februar 1842] - Locke und Lied An A. H., [Amalie Hassenpflug, Januar/Anfang Februar 1842] - Gruß an Wilhelm Junkmann, [Januar/Anfang Februar 1842]
1 Bl.
205 mm x 318 mm
Handschrift, Einzelblatt
Material Schriftstück: handgeschöpftes Papier
Schreibmittel: Tinte
Vom Manuskript abweichende bevorzugte Titel: - Die Vergeltung (Gottes Hand - Die Vergeltung) - Die Schenke am See (Das Glaserhäuschen an S.) - An die Weltverbesserer (Warnung, an die Weltverbesserer) - Locke und Lied (Locke und Lied An A. H.). Die Arbeitsmanuskripte 1064/MA I 58 und 1064/MA I 104 bildeten ursprünglich ein Doppelblatt, vgl. Plachta, S. 62. Enthält Federproben. Lit.: HKA I/2 S. 398-399, 658-662, 671-679, 687-691, 969-981, 1068-1071; I/3 S. 1603-1621.
Junkmann, Wilhelm - Widmungsnehmer
Hassenpflug, Amalie, Schriftstellerin - Widmungsnehmerin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.