In einer Mappe 31 nummerierte Urkunden und Kaufakte
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15 Bürgermeisterei Holten (1806 - 1886)
Bürgermeisterei Holten (1806 - 1886) >> 03. Gemeindebesitz, Verkäufe und Verpachtungen
1828 - 1882
Enthält: 1. Übertragung der Kathe in Alsum an den dortigen Schulvorstand, 01.01.1828 2. Aufnahme und Löschung eines Darlehens seitens des H. Rahms und Konsorten zu Alsum zum Bau einer Schule daselbst, 19.11.1828, 11.01.1853 3. Übertragung der der evangelischen Schulgemeinde zu Alsum zugehörigen Grundstücke an Wilhelm Brauer, Eberhard Geibel gt. Hoberg, Fr. W. Flamme, Johann Goyen gt. Gertges, 23.03.1843 4. Aufnahme und Löschung eines Darlehens für den Schulbau in Stockum, 01.06.1843, 07.06.1882 5. Ankauf eines Grundstücks von Gerhard Schroer durch die evangelische Schule zu Stockum, 10.06.1843 6. Vertrag mit Wilhelm Römer über Verpachtung eines zur Alsumer Gemeinheit gehörenden Grundstücks, genannt der Rahm, 27.10.1843 7. Verkauf der alten Schule in Beeck an Gerhard Schroer, 13.03.1845 8a. Verpachtung von Parzellen der der Gemeinde Alsum gehörenden Grundstücke an Eberhard Hoberg 8b. Verpachtung von Parzellen der der Gemeinde Alsum gehörenden Grundstücke an Hermann Scholten 8c. Verpachtung von Parzellen der der Gemeinde Alsum gehörenden Grundstücke an Hermann Scheelen 8d. Verpachtung von Parzellen der der Gemeinde Alsum gehörenden Grundstücke an Heinrich Haverkamp 8e. Verpachtung von Parzellen der der Gemeinde Alsum gehörenden Grundstücke an Heinrich Rüttgers 8f. Verpachtung von Parzellen der der Gemeinde Alsum gehörenden Grundstücke an Wilhelm Höffken 8g. Verpachtung von Parzellen der der Gemeinde Alsum gehörenden Grundstücke an Johann Höffken 8h. Verpachtung von Parzellen der der Gemeinde Alsum gehörenden Grundstücke an Christ. Becker 8i. Verpachtung von Parzellen der der Gemeinde Alsum gehörenden Grundstücke an Heinrich Berns gt. Kettler 8k. Verpachtung von Parzellen der der Gemeinde Alsum gehörenden Grundstücke an Theodor Götzen 8l. Verpachtung von Parzellen der der Gemeinde Alsum gehörenden Grundstücke an Eberhard Scheelen 8m. Verpachtung von Parzellen der der Gemeinde Alsum gehörenden Grundstücke an Heinrich Hannes 8n. Verpachtung von Parzellen der der Gemeinde Alsum gehörenden Grundstücke an Hermann Wens 8o. Verpachtung von Parzellen der der Gemeinde Alsum gehörenden Grundstücke an Michael Buhren 8p. Verpachtung von Parzellen der der Gemeinde Alsum gehörenden Grundstücke an Wilhelm Pieperhoff 8q. Verpachtung von Parzellen der der Gemeinde Alsum gehörenden Grundstücke an Wilhelm Stinnekes 9. Ankauf von Grundstücken von Heinrich Pollmann und Abr. Fischbein durch die Gemeinde Beeck, 30.12.1857, 20.05.1862 10. Verkauf des durch den Neubau des Weges von Stockum nach der Emscherbrücke überflüssig gewordenen Weges von der Stockumer Schule durch die Emscher nach Laar an Alber Meyer, 20.01.1866 11. Verkauf eines Teiles des alten Kommunalweges von Stockum nach Laar an H. Scholten-Metten, 22.03.1866 12. Verkauf eines Teiles des alten Kommunalweges von Stockum nach Laar an Gerhar Schroer 13. Verpflegungskontrakt zwischen Hermann Grunewald und seinen Geschwistern 14. Hypothekenschein über das Besitztum der Eheleute Steck, Kleinelandscheidt, Heyer gt. Mackens, Krey, des Hemann Winter, Johnn Heinrich Klümpken für die Gemeinde Hamborn 15. Eintragung der der Schulgemeinde Alsum bei Teilung des Schwelgernbruchs zugefallenen Parzelle 16. Ankauf eines Grundstücks zum Bau einr evangelischen Schule in Beeck, 24.11.1863
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ