v. Mengersen
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L 52 M a
L 52 Lippischer Adel
Lippischer Adel >> 12. Buchstabe M
1531-1722, 1751
Enthaeltvermerke: enthält v.a.: Huldigung des Hilmar v. Münchhausen für Graf Simon VII.; Kreditvergaben an Grafen Simon V. und VI. zur Lippe; Graf Bernhard VII. zur Lippe und Graf Hermann Simon zur Lippe Graf zu Pyrmont und Spiegelberg; Aufbau des baufälligen Hauses des Hermann von Mengersen in Blomberg; Arrest auf die Hermann v. Mengersenschen Güter; Schuldforderungen der Familie v.a. an adelige Häuser; div. Streitigkeiten mit den Meiern zu Reelkirchen und weiterer Meier und Eigenbehörigen im Amt Blomberg (Tintrup, Herrentrup); Ehevertrag zw. Jobst v. Mengersen und der Agnes Elisabeth Feige, Tochter des hessischen-kasselschen Rates David Ludwig Feige; Ermordung und Beisetzung zu Lemgo des Kurt Falk v.M.; Notifikationsschreiben; zahlreiche Schuldforderungen an die v. Mengersen v.a. btr. Ernst v. M. zu Schwalenberg; innerfamiliäre Geldforderungen und testamentarische Streitigkeiten; Unterhaltsforderung für das uneheliche Kind der Tochter des Brackelsieker Oberförsters Rosemeier
Adel
1 Karton
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.2. Verwaltung, Justiz (Tektonik)
- 1.1.2.2. Allgemeine und innere Verwaltung (Tektonik)
- 1.1.2.2.1. Zentrale Verwaltung (Tektonik)
- Lippischer Adel (Bestand)
- 12. Buchstabe M (Gliederung)