Bekennende Kirche: Preußische Bekennende Kirche-Synoden, Rundschreiben 1935/43, Sitzungsprotokoll des Reichsbruderrates 1937/38
Vollständigen Titel anzeigen
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 787 Fasc. 2
787 Fasc. 1
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Sammlung D. Hermann Hesse
1937 - 1943
Enthält: Rundschreiben ? des Rates der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union, ? diverse Rundschreiben, 28.07.1937 - Okt. 1940; Korrespondenz u.a. Wuppertaler Theologiestudenten an den Rat der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union betr. Bitte um Weiterführung der kirchlich-theologischen Ausbildung durch die Bekennende Kirche, Dr. jur. Schwacke und Dr. jur. Mensing an Rechtsanwalt Dr. Holstein (Berlin) betr. Verteidigung in Sachen Niesel und von Arnim, Pastor Hesse an Pastor Lic. Niesel (Berlin-Lichterfelde) betr. dessen Ausweisung, an Pastor Weber (Saarbrücken) und Pastor Klug-Hesse (Wuppertal-Elberfeld) betr. Bitte um Mitarbeit im Altpreußischen Bruderrat, 31.07.1937 - 06.01.1943; Diverse Kanzelabkündigungen, 22.08.1937 - Frühjahr 1940; Diverse Handreichungen; Zur Kollektenfrage. Aus der Niederschrift der Sitzung des Presbyteriums der evang. - reform. Gemeinde Elberfeld; Gutachten von Pastor Hans Walter Wolff bzgl. einer Polizeiverordnung Himmlers für die studentische Ausbildung, o.D.; Handschriftliche Aufzeichnungen Pastor D. Hesses aus einer Sitzung des Bruderrates der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union vom 14.10.1937; Ausführungen Asmussens zu Weihnachten 1937; Verordnung betr. Aufnahme der von einer nichtamtlichen Stelle geprüften Theologen in den Landeskirchen-Dienst vom 26.02.1938, gez. Dr. Werner; Essener Gutachten über die Bedeutung der Theologischen Erklärung von Barmen, Essen I, (Pressels Grundlage von Wolf und Obendiek umgearbeitet und erweitert), 27. - 30.04.1938; Gedanken eines "Privatmannes", N.N., o.D.; Entwurf eines Gutachtens zu der Verordnung vom 08.07.1938 betr. Vertretung der Kirchenkreise und Kirchen gemeinden, 08.09.1938; Erklärung des Presbyteriums der evang. - reform. Gemeinde in Elberfeld bzgl. der Verordnung des EOK vom 07.07.1938, Entwurf von Dr. Mensing, Juli 1938 (?); Bemerkungen zu der Stellungnahme der Kirchenführerkonferenz vom 31.05. zu den vom Leiter der Kirchenkanzlei vorgelegten "Grundsätzen" vom 24.05.1939 von Ernst Wolf (Halle) und Steiner (Barmen), (Korr. in Anlage); Erklärung der Konferenz der Landesbruderräte in der Deutschen Evangelischen Kirche zu den nationalkirchlichen Grundsätzen, Juli 1939; Richtlinien für eine Beratung in den Gemeindebruderräten o.D.; Wort der Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union an die Gemeinden vom Okt. 1941; Bericht an den Preußischen Bruderrat
Darin: Denkschrift über den Weg der Bekennenden Kirche, D. Hermann Hesse (?,) o.D.
Darin: Denkschrift über den Weg der Bekennenden Kirche, D. Hermann Hesse (?,) o.D.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen (Archivtektonik)
- 08. Sammlungen (Tektonik)
- 08.01. Sachthematische Sammlungen (Tektonik)
- 08.01.01 Sammlungen zum Kirchenkampf (Tektonik)
- Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) (Bestand)
- Sammlung D. Hermann Hesse (Gliederung)