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Belastung der Grafschaft Nassau durch die Kriege gegen Frankreich und die Türken
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.1 Zentralververwaltung >> 3.1.7 Kriege >> 3.1.7.4 Kriege gegen Frankreich und das Osmanische Reich (1667-1697) >> 3.1.7.4.1 Allgemeines
1685-1691
Enthält u.a.: Erhebung von Reichssteuern in der Grafschaft Nassau, 1685
Enthält u.a.: Entsendung einer Kompanie aus Nassau-Siegen nach Ungarn, 1685
Enthält u.a.: Ermordung des Adjutanten Georg Christoph von Trillitius bei Siegen, 1685
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Einnahmen und Ausgaben der Gerichte zu Netphen, 1688
Enthält u.a.: Verzeichnis der Einnahmen der Rentei zu Siegen, 1688
Enthält u.a.: Verzeichnis der Kompanien des Hauptmanns Wollschläger, o. D.
Enthält u.a.: Bewilligung der Zahlung von Römermonaten zur Finanzierung der Türkenkriege, 1687
Enthält u.a.: Einquartierung oberrheinischer Kreistruppen in Siegen, 1685
Enthält u.a.: Einquartierung von Dragonern in Dillenburg, 1690
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz der Fürsten und Reichsstände in Frankfurt am Main, 1690
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Verpflegung von Truppen im Westerwald, 1691
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.