Haushaltsplanung 1961
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801 RdB Cottbus 20290 (1196281)
801 RdB Cottbus (76107) Rep. 801 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Cottbus - Bezirksverwaltungsbehörde Cottbus
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1960-1962
Enthält u. a.: Analysen über die Entwicklung des Verhältnisses von Arbeitsproduktivität und Durchschnittslohn in der volkseigenen örtlichen Industrie. - Analysen der Bauindustrie. - Analysen der Arbeitsgruppe Industrie. - Analyse über die Erfüllung des Kreditumsatzplanes und Bargeldumsatzplanes. - Analyse über die Bezirksgeleitete und Kreisgeleitete Industrie. - Einnahmen und Ausgaben der volkseigenen Wirtschaft. - Arbeitspläne. - Methodische Hinweise zur Planung des Volkswirtschaftsplanes und des Staatshaushaltes. - Schriftverkehr betreffend Arbeitskonferenzen zur Orientierung einer Bewegung für Sparsamkeit. - Entwurf zur Verfügung über die Übertragung von Rechten und Pflichten bei der Durchführung des Staatshaushaltes - Förderung der LPG an die Kreisstellen der Deutschen Bauernbank. - Protokolle der Dienstbesprechungen.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:03 MESZ
Hierarchie
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