Kaufbrief des Jakob und Hans Ludwig von Windeck, Friedrich Münch, genannt Löwenberger, und seiner Gemahlin Anna, geborene von Windeck, auf Christoph Kechler von Schwandorf, Vogt zu Durlach, nebst seiner Gemahlin Magdalena, ebenfalls eine geborene von Windeck, gegen Jörg von Windeck über einen Kageneck-Windeckschen Rebhof zu Ringelbach
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 37 Nr. 3657
Conv. 199
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 37 Baden-Baden
Baden-Baden >> Ringelbach, Stadt Oberkirch, Ortenaukreis
1556 Juli 30 (Donnerstag nach Jacobstag 1556)
Urkunden
Siegelbeschreibung: Mit 4 Siegeln, wovon 2 ausgebrochen sind
Kechler von Schwandorf, Christoph; Vogt, Durlach
Kechler von Schwandorf, Magdalena, geb. von Windeck; Ehefrau von Christoph
Münch von Münchenstein, Anna, gen. Löwenberg, geb. von Windeck; Ehefrau von Hans Friedrich
Münch von Münchenstein, Hans Friedrich, gen. Löwenberg
Windeck, Hans Ludwig von; Bruder von Jakob
Windeck, Jakob von; Bruder von Hans Ludwig
Windeck, Jörg von; Junker
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:05 MESZ
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