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Korrespondenz zur Gewinnung von Nachrichten und Mitarbeitern für die OAB [teilweise aus dem Nachlaß des Dekans Bauer aus Weinsberg]
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.34 OA Mergentheim >> 2.34.1 Erste Bearbeitung
[vor 1835] - 1843, 1879/80
Enthält: Analyse des Mergentheimer Mineralwassers, von Professor Schübler aus Tübingen, o.Dat. [vor 1835]; Angebot zur Mitarbeit von Professor Plieninger aus Stuttgart (1837); Begleitschreiben des OAsarztes [Christian Friedrich] Bauer zur Einsendung einer geologischen Arbeit über Mergentheim (1837); Dankschreiben des STBs für Beiträge an OAsarzt Bauer in Mergentheim, Schultheiß Titot in Heilbronn, die Pfarrer Haid in Markgröningen und Magenau in Hermaringen [1937]; zwei Schreiben der Caroline Bauer über den Verbleib von wissenschaftlichen Manuskripten ihres verstorbenen Mannes Christian Friedrich (1838/39); Mitteilung einiger von Archivar [Anton] Breitenbach aus Mergentheim angebotener Kunstgegenstände (1843); Auskünfte des Rentamtmanns Schäfer aus Waldmannshofen über die Herrschafts- und Besitzgeschichte von Waldmannshofen und Sechselbach (1843); Auskünfte des Pfarrers Speier aus Elpersheim über die Abgrenzung topographischer Bezirke im OA (1879); Hinweise auf sachliche Fehler der OAB; Mitteilung zur Rezension (1880).
STB
1 Bü
Archivale
Bauer; Caroline, Witwe des OAsarztes von Mergentheim, A
Bauer; Christian Friedrich, OAsarzt in Mergentheim, A
Bauer; Hermann, Dekan in Weinsberg, A
Breitenbach; Anton, Archivar in Mergentheim, A
Haid; Pfarrer in Markgröningen, A
Magenau; Pfarrer in Hermaringen, A
Plieninger; Professor in Stuttgart, A
Schäfer; Rentamtmann in Waldmannshofen, A
Schübler; Gustav, Professor in Tübingen, A
Speier; Pfarrer in Elpersheim, A
Titot; Schultheiß in Heilbronn, A
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.