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. 1664: September-Oktober 1664
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Enthält u.a.: Zusprechung einer Erbschaft an Asmann Krämer
Enthält u.a.: Tod der Prinzessin Luise von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Erhebung von Römermonaten
Enthält u.a.: Rechtsstreitigkeiten mit Juden in Hadamar
Enthält u.a.: Aufbewahrung eines Altärchens des Fürsten Hermann Otto von Nassau-Hadamar aus Bamberg bei dem Dekan zu St. Johannes in Mainz, Georg Stahl
Enthält u.a.: Deponierung eines Geldbetrags bei Johann Simon Roßbach durch Anton Kolbe aus Köln
Enthält u.a.: Erhebung einer Steuer für die Reichshofratskanzlei
Enthält u.a.: Erhebung des Tabakzehnten
Enthält u.a.: Ausbildung eines Sohnes des Zeugwarts der Festung Spandau bei dem Architekten Post in Den Haag und des anderen Sohnes als Kanonier am Niederrhein
Enthält u.a.: Beschaffung von Jagdjunden für Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar durch Graf Wilhelm von Solms
Enthält u.a.: Verhängung einer Strafe über den Landschreiber Wilhelm Bosinus
Enthält u.a.: Haltung des Ochsen- und Viehmarkts in Bremen
Enthält u.a.: Angriff auf die Stadt Erfurt durch Hilfstruppen
Enthält u.a.: Kriegsführung in Ungarn gegen die Türken
Enthält u.a.: Übersendung von Büchern aus Ungarn (Katalog und Lauttafel)
Enthält u.a.: Bewerbung des Herrn d'Havre um einen Platz in einer Abtei
Enthält u.a.: Kirchenvisitation in der Grafschaft Diez
Enthält u.a.: Friedensverhandlungen mit dem Osmanischen Reich
Enthält u.a.: Namensverzeichnis der nassau-diezischen Infanteristen
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez durch eine Schussverletzung
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Johann Heinrich Wilhelm von und zu Pfraunheim
Enthält u.a.: Tod des Grafen von Grobendonck
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Reimbach, Georg Stahl, Johann Simon Roßbach, Barth. Willius, Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen, Graf Wilhelm von Solms, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Wilhelm Bosinus, Johann Behl, Ph. van Heiringen, Andreas Meuser, Gräfin Augusta von Nassau-Dillenburg, Jakob de Famars, Melchior Hoen, Paulus Röder, Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Konrad Klenck, Graf Georg Friedrich von Waldeck, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Johann Heinrich Wilhelm von und zu Pfraunheim, Fürst Anton Günther von Oldenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.