Taufschein
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A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. 6190
A 2 d (Geburtsbriefe) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a) >> Bd. 15 Geburtsbriefe 1696-1795
1794 Dezember 18
Regest: In Dürrwangen Balinger Oberamts ist Christiana Augusta Neuffer den 18. Oktober 1770 ehelich geboren und Tags darauf getauft worden.
Ihre noch lebenden Eltern: M. Johann Jacob Neuffer, damals Pfarrer in Dörrwangen, jetzt zu Genkingen.
Luisa Margretha geb. Kolb von Göppingen.
Taufpaten: M. Wolfgang Wilhelm Schmidlin, Dekan zu Balingen.
Johann Wilhelm Hobbhahn, Stadtschreiber zu Balingen, qui et vices egit (= der auch vertrat):
Joachim Ludwig Neuffer, Amtmann und Gerichtsschreiber zu Steinheim an der Murr, Bruder des Vaters.
Constantia Gottliebin, Ehefrau des Friedrich Theodor Kapff, geistlichen Verwalters in Balingen, geb. Jäger.
Elisabetha Margretha, Ehefrau des Christian Wild (?), Amtmanns zu Dürrwangen, geb. Hobbhahn.
Ihre noch lebenden Eltern: M. Johann Jacob Neuffer, damals Pfarrer in Dörrwangen, jetzt zu Genkingen.
Luisa Margretha geb. Kolb von Göppingen.
Taufpaten: M. Wolfgang Wilhelm Schmidlin, Dekan zu Balingen.
Johann Wilhelm Hobbhahn, Stadtschreiber zu Balingen, qui et vices egit (= der auch vertrat):
Joachim Ludwig Neuffer, Amtmann und Gerichtsschreiber zu Steinheim an der Murr, Bruder des Vaters.
Constantia Gottliebin, Ehefrau des Friedrich Theodor Kapff, geistlichen Verwalters in Balingen, geb. Jäger.
Elisabetha Margretha, Ehefrau des Christian Wild (?), Amtmanns zu Dürrwangen, geb. Hobbhahn.
Beschreibstoff: Pap.
Archivale
Ausstellungsort: Genkingen
Zeugen / Siegler / Unterschriften: M. Johann Jacob Neuffer, Pfarrer
Siegel (Erhaltung): Petschaft-Abdruck
Genetisches Stadium: Or.
Zeugen / Siegler / Unterschriften: M. Johann Jacob Neuffer, Pfarrer
Siegel (Erhaltung): Petschaft-Abdruck
Genetisches Stadium: Or.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.03.2025, 11:14 MEZ