Bülow, Bd. 05
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12881 Genealogica, Nr. 0677 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12881 Genealogica
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1580 - 1851
Enthält u. a.: Stammbaum.- Julius von Bülow und seine Frau Dorothea Eleonore, geborene von Günterrode.- Offiziere aus der Familie von Bülow.- Anton Karl von Bülow.- Friedrich Gotthardt von Bülow.- Christian Friedrich von Bülow.- Adam Werner von Bülow und seine Frau Dorothea Caroline, geborene von Muckershausen.- Rudolf Ernst Wilhelm Friedrich von Bülow.- Frauen aus der Familie von Bülow.- Franz Karl von Bülow.
darin: : Akte des Gouvernements Dresden (?) über den Arrest des Capitaines Anton Karl von Bülow wegen unhöflicher Bezeigung gegen den Herrn Kronschreiber Graf Rzewuski und Konsorten während ihres Besuches der Festung Königstein, 1753.- Akte des Gouvernements Dresden (?) über das dem Capitaine Anton Karl von Bülow gegen seine Gläubiger erteilte Moratorium, 1753.- Akte des Gouvernements Dresden (?) über den Arrest des wegen anderthalbjährigem Fernbleiben seines Capitaines-Charakters und seiner Sousleutnants-Charge bei der Garnison der Festung Königstein entsetzten Anton Karls von Bülow, 1766-1774.- Akte des Konsistoriums Leipzig über die eigenmächtige Prozedur des Oberhofgerichtsassessors Friedrich Julius von Bülow auf Großpösna bei Gelegenheit eines angeordneten Trauerläutens sowie bei Einführung des Dresdnischen Gesangsbuches, 1799-1800.- Akte des Patrimonialgerichts Reinhardsgrimma über den zwischen Friederike Juliane Christiane von Bülow und ihren Brüdern und Schwestern errichteten Fideikommiss-Rezess, 1812-1819.
darin: : Akte des Gouvernements Dresden (?) über den Arrest des Capitaines Anton Karl von Bülow wegen unhöflicher Bezeigung gegen den Herrn Kronschreiber Graf Rzewuski und Konsorten während ihres Besuches der Festung Königstein, 1753.- Akte des Gouvernements Dresden (?) über das dem Capitaine Anton Karl von Bülow gegen seine Gläubiger erteilte Moratorium, 1753.- Akte des Gouvernements Dresden (?) über den Arrest des wegen anderthalbjährigem Fernbleiben seines Capitaines-Charakters und seiner Sousleutnants-Charge bei der Garnison der Festung Königstein entsetzten Anton Karls von Bülow, 1766-1774.- Akte des Konsistoriums Leipzig über die eigenmächtige Prozedur des Oberhofgerichtsassessors Friedrich Julius von Bülow auf Großpösna bei Gelegenheit eines angeordneten Trauerläutens sowie bei Einführung des Dresdnischen Gesangsbuches, 1799-1800.- Akte des Patrimonialgerichts Reinhardsgrimma über den zwischen Friederike Juliane Christiane von Bülow und ihren Brüdern und Schwestern errichteten Fideikommiss-Rezess, 1812-1819.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:43 MEZ