Plan für die Feststzung von Fluchtlinien. der Sundgauer Straße zwischen Kronprinzenallee [heute Clayallee] und Berliner Straße,. der Schützallee zwischen Kronprinzenallee und Hüninger Straße,. der Rappoltsweiler Straße zwischen Kronprinzenallee und Sundgauer Straße,. der Strassen 122 und 123 zwischen Schützallee und der nördlichen Grenzen gegen Markmann und Rothe,. sowie der Ihnestraße und der Platzanlage zwischen der Schützallee und der Grenze gegen Bln.-Dahlem und. der Straße 505 zwischen der Sundauer Straße und der Grenze gegen Bln.-Dahlem in Berlin-Zehlendorf
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Plan für die Feststzung von Fluchtlinien. der Sundgauer Straße zwischen Kronprinzenallee [heute Clayallee] und Berliner Straße,. der Schützallee zwischen Kronprinzenallee und Hüninger Straße,. der Rappoltsweiler Straße zwischen Kronprinzenallee und Sundgauer Straße,. der Strassen 122 und 123 zwischen Schützallee und der nördlichen Grenzen gegen Markmann und Rothe,. sowie der Ihnestraße und der Platzanlage zwischen der Schützallee und der Grenze gegen Bln.-Dahlem und. der Straße 505 zwischen der Sundauer Straße und der Grenze gegen Bln.-Dahlem in Berlin-Zehlendorf
F Rep. 270 Nr. 9838
Registratursignatur: F Rep. 270 Nr. Acc. 3682, Nr. 142 ff.; Acc. 3696, Nr. 349; Acc. 3815, Nr. 447
F Rep. 270 Allgemeine Kartensammlung
F Rep. 270 Allgemeine Kartensammlung >> 07. Sundgauer Straße (Zehlendorf)
10. Januar 1935
Darin: Kubert (?) - Magistratsoberbaurat; Lüdicke-Stadtobervermessungsrat; Bezirksamt Zehlendorf; Grapholdruck von Hermann Kuhlmey.
Enthält: Grundstücke Rappoltsweiler Straße, Schützallee (heute Nr. 46-114 gerade und 47-129 ungerade), Straße 122 (heute zaberner Straße 3-4), Straße 123 (heute Isenheimer Weg), Straße 505 (heute Lützelsteiner Weg 51 und 54-58 gerade), Sundgauer Straße (heute Nr. 5-87) auf Lageplan mit Eigentümer- und Grundbuchnachweisen (Bl. 2), Längs- und Querschnitten (Bl. 3).
2 Blatt Mehrfarbendrucke auf Leinen, Bl. 2 mit 2 Ex.
Enthält: Grundstücke Rappoltsweiler Straße, Schützallee (heute Nr. 46-114 gerade und 47-129 ungerade), Straße 122 (heute zaberner Straße 3-4), Straße 123 (heute Isenheimer Weg), Straße 505 (heute Lützelsteiner Weg 51 und 54-58 gerade), Sundgauer Straße (heute Nr. 5-87) auf Lageplan mit Eigentümer- und Grundbuchnachweisen (Bl. 2), Längs- und Querschnitten (Bl. 3).
2 Blatt Mehrfarbendrucke auf Leinen, Bl. 2 mit 2 Ex.
Bezirksvermessungsamt Zehlendorf, Plankammer
verschiedene Maßstäbe
Archivale
Format: verschiedene Formate
Rappoltsweiler Straße
Schützallee 46-114 (ger.)
Schützallee 47-129 (unger.)
Straße 122 (heute Zaberner Straße 3-4)
Straße 123 (heute Isenheimer Weg)
Straße 505 (heute Lützelsteiner Weg 51)
Straße 505 (heute Lützelsteiner Weg 54-58 ger.)
Sundgauer Straße 5-87
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:43 MEZ