Graf Christian Karl Reinhard v. Leiningen Dagsburg, auch für seine Vettern Friedrich Magnus, Karl Friedrich Wilhelm, Emich Ludwig und Friedrich, a...
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NACHWEIS
B 15 Urkunden der Familie v. Dalberg (Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg)
Urkunden der Familie v. Dalberg (Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg) >> 1751-1790
1754 Dezember 11, Heidesheim
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Graf Christian Karl Reinhard v. Leiningen Dagsburg, auch für seine Vettern Friedrich Magnus, Karl Friedrich Wilhelm, Emich Ludwig und Friedrich, alle Grafen zu Leiningen, bekundet, dass er nach dem Tode des Hugo Philipp Erkenbert Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg dem Friedrich Anton Christoph Kämmerer v. Worms Freiherrn v. Dalberg und dessen Bruder Franz Karl Anton Eberhard, sowie seinen Vettern Franz Heinrich und Karl Joseph, auch dessen und derselben Söhnen Friedrich Franz Karl, Adolf Franz, Gottlob Amandus, Franz Karl, Karl Theodor und Wolfgang Heribert die Mannlehen, die bisher der verstorbene Hugo Philipp Erkenbert innehatte, namentlich die Flecken Herrnsheim und Heßloch mit Zubehör, verliehen habe. Gleichzeitig habe für den Lehnsträger der Archivar Johann Adam Leidecker den Lehnseid geleistet
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Stadtarchiv Worms, Abt. 159 U 3100 - Ausf., Perg., anh. Sg. in Holzkapsel gut erh.; A 14 Nr. 563 - Kopie der Ausf. StB München, Dalbergiana Nr. 74 (anh. Sg. in Holzkapsel)
Vermerke (Urkunde): Literatur: Regest: Reg. Dalbergiana Nr. 74
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Stadtarchiv Worms, Abt. 159 U 3100 - Ausf., Perg., anh. Sg. in Holzkapsel gut erh.; A 14 Nr. 563 - Kopie der Ausf. StB München, Dalbergiana Nr. 74 (anh. Sg. in Holzkapsel)
Vermerke (Urkunde): Literatur: Regest: Reg. Dalbergiana Nr. 74
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ