WHK 2 Dreißigjähriger Krieg bis Pyrenäischer Frieden von 1620-1659: Plan der Einnahme von Philippsburg im Krieg gegen die Kaiserlichen und die Bayern durch die Franzosen unter Herzog Enghien, 1644
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WHK 2/47
WHK Wilhelmshöher Kriegskarten
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(1644) 1698
Wilhelmshöher Kriegskarten
900x603 mm
Sr. de Beaulieu
Karte/Plan
Identifikation (Karte/Plan): Originaltitel: Glorieuse campagne de Monseigneur le duc d'Anguyen, commandant les armées de Louis XIV, Roy de France et de Navarre, et les victoires remportées sur les Imperiaux et Bavarrois avec la prise de Philipsbourg et de vingt autres places en Allemange en l'année 1644
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Französischer Feldzug unter dem Herzog Enghien am Rhein, 1644
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Einnahme von Philippsburg; Stadt und Festung von Philippsburg und Germersheim Grundriss
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Umgebung mit Truppenstellungen
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Schlachtplan umgeben von den Abbildungen der eingenommenen Städte mit Daten: Landau, Durlach, Oppenheim, Bingen, Lichtenau, Worms, Baden-Baden, Kreuznach, Bacharach und Neustadt a. d. Weinstr.
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Verweis auf Mainz und Speyer
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: oben: Brustbild Ludwig XIV.
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Aus: Beaulieu, Sebastian: Les glorieuses conquestes de Louis le Grand roy de France et Navarre. Blatt 17. Paris 1698
Herstellerangaben: Drucker / Verleger: Cochin
Herstellerangaben: Drucker / Verleger: F. v. Bella jn. Cochin
Herstellerangaben: Erscheinungsort: Paris
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: 30 toises =6,2 cm [1:10.000]
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Kupferstich
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Vermerke: Deskriptoren: Beaulieu
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Französischer Feldzug unter dem Herzog Enghien am Rhein, 1644
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Einnahme von Philippsburg; Stadt und Festung von Philippsburg und Germersheim Grundriss
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Umgebung mit Truppenstellungen
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Schlachtplan umgeben von den Abbildungen der eingenommenen Städte mit Daten: Landau, Durlach, Oppenheim, Bingen, Lichtenau, Worms, Baden-Baden, Kreuznach, Bacharach und Neustadt a. d. Weinstr.
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Verweis auf Mainz und Speyer
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: oben: Brustbild Ludwig XIV.
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Aus: Beaulieu, Sebastian: Les glorieuses conquestes de Louis le Grand roy de France et Navarre. Blatt 17. Paris 1698
Herstellerangaben: Drucker / Verleger: Cochin
Herstellerangaben: Drucker / Verleger: F. v. Bella jn. Cochin
Herstellerangaben: Erscheinungsort: Paris
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: 30 toises =6,2 cm [1:10.000]
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Kupferstich
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Vermerke: Deskriptoren: Beaulieu
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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Namensnennung 4.0 International