83. Sitzung des MR vom 5. Jan. 1989: Bd. 6
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DC 20-I/3/2759
BArch DC 20-I/3 Beschluss- und Sitzungsreihe des Plenums des Ministerrates
Beschluss- und Sitzungsreihe des Plenums des Ministerrates >> DC 20 I/3 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Plenums >> Regierung vom 17. Juni 1986 bis 17. Nov. 1989 >> 1989 >> 83. Sitzung des MR vom 5. Jan. 1989
1989
Enthält:
Versorgung der Volkswirtschaft mit Schnittholz (einschließlich Materialien)
Information in Auswertung der im Dez. 1988 eingetretenen Produktionsstörungen im Bereich der wellpappenproduzierenden Betriebe
Einleitung v. Ratifikationsverfahren zur Konvention über Verträge über den internationalen Warenkauf vom 11. Apr. 1980 und zur Konvention über Verjährung beim internationalen Warenkauf vom 14. Juni 1974 (einschließlich Materialien)
Versorgung der Volkswirtschaft mit Schnittholz (einschließlich Materialien)
Information in Auswertung der im Dez. 1988 eingetretenen Produktionsstörungen im Bereich der wellpappenproduzierenden Betriebe
Einleitung v. Ratifikationsverfahren zur Konvention über Verträge über den internationalen Warenkauf vom 11. Apr. 1980 und zur Konvention über Verjährung beim internationalen Warenkauf vom 14. Juni 1974 (einschließlich Materialien)
Ministerrat der DDR (MR), 1949-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:59 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Ministerrat, zentrale Kommissionen und Ämter (Tektonik)
- Beschluss- und Sitzungsreihe des Plenums des Ministerrates (Bestand)
- DC 20 I/3 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Plenums (Gliederung)
- Regierung vom 17. Juni 1986 bis 17. Nov. 1989 (Gliederung)
- 1989 (Gliederung)
- 83. Sitzung des MR vom 5. Jan. 1989 (Serie)
Namensnennung 4.0 International