Handakte Rektor Dorn
Vollständigen Titel anzeigen
R 2
R Akten der Rektoren bzw. der Präsident*innen
Akten der Rektoren bzw. der Präsident*innen >> 1 Einzelne Rektorate >> 1.1 Rektorat Dorn
1952-1954
Enthält: u. a.: Vermerk von Amtmann Claus zur vertraulichen Orientierung Sr. Magnifizenz" die Eigenentnahmen von Professoren aus den Forschungskonten betreffend, 01.10.1953. Prof. Dorn an Prof. H. Hartmann, die mangelnde finanzielle Ausstattung der TH und des Anorganisch-Chemischen Instituts betreffend mit Vorschlag zur Abhilfe durch Stiftungen der Industrie, 11.12.1953. Schriftwechsel, insbes. mit Ratsherr W. Telge über die Aufnahme ausländischer Studenten zu Weihnachten 1953 in Braunschweiger Familien. Aktennotiz Prof. Dorns wegen Bedenken von Kultusminister R. Voigt hinsichtlich der Ernennung von Prof. Lutz, 06.05.1954. Schriftwechsel mit Prof. H. Reisner bezüglich Differenzen zwischen Prof. Schmitz und der Hochschulleitung, 12.03., 06.06. und 10.06.1954"
Verzeichnung
Gesperrt bis 2029
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universitätsarchiv der Technischen Universität Braunschweig
- Universitätsarchiv der Technischen Universität Braunschweig (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Leitung und Verwaltung der Universität (Tektonik)
- 1.5 Rektorat bzw. Präsidialamt (Tektonik)
- Akten der Rektoren bzw. der Präsident*innen (Bestand)
- 1 Einzelne Rektorate (Gliederung)
- 1.1 Rektorat Dorn (Gliederung)