Die Offiziale (Iudices ecclesie) [des Archidiakons] von Aschaffenburgensis ((1)) [und Probstes des Kollegiatstifts St. Peter und Alexander] proklamieren dem Pfarrer von Nassach ((2)) die Investitur des Heinricus Lieber OT aus Heydelbergia ((3)) auf dessen Bitten und nach Präsentation durch den Deutschen Orden, vertreten durch den Spitalmeister von Broitselden ((4)), Johannem Burckhemer OT aus Butzbach ((5)), als Nachfolger des zurückgetretenen Johannis Aldendorff OT in die Pfarrei Monfelt ((6)). S:[A] (keine Siegelankündigung). A: Offiziale [des Archidiakons] von Aschaffenburg (Iudices ecclesie Aschaffenburgensis)
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Die Offiziale (Iudices ecclesie) [des Archidiakons] von Aschaffenburgensis ((1)) [und Probstes des Kollegiatstifts St. Peter und Alexander] proklamieren dem Pfarrer von Nassach ((2)) die Investitur des Heinricus Lieber OT aus Heydelbergia ((3)) auf dessen Bitten und nach Präsentation durch den Deutschen Orden, vertreten durch den Spitalmeister von Broitselden ((4)), Johannem Burckhemer OT aus Butzbach ((5)), als Nachfolger des zurückgetretenen Johannis Aldendorff OT in die Pfarrei Monfelt ((6)). S:[A] (keine Siegelankündigung). A: Offiziale [des Archidiakons] von Aschaffenburg (Iudices ecclesie Aschaffenburgensis)
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 1490
Registratursignatur/AZ: Schub. 15 fol. 156 No. 167
Registratursignatur/AZ: 1458
Registratursignatur/AZ: 4te Schublad. Monfeld No. 1 (auf blauem Umschlag)
Zusatzklassifikation: Investitur
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1451-1500
1459 Oktober 1
Enthält: Fußnoten:
1) Aschaffenburg (krfr. Stadt Aschaffenburg)
2) Nassig (Gde. Wertheim, Main-Tauber-Kreis, Bad.-Württ.)
3) Heidelberg (krfr.St. Heidelberg, Bad.-Württ.)
4) Stadtprozelten (Lkr. Miltenberg)
5) Butzbach (Wetteraukreis, Hessen)
6) Mondfeld (Gde. Wertheim, Main-Tauber-Kreis, Bad.-Württ.)
1) Aschaffenburg (krfr. Stadt Aschaffenburg)
2) Nassig (Gde. Wertheim, Main-Tauber-Kreis, Bad.-Württ.)
3) Heidelberg (krfr.St. Heidelberg, Bad.-Württ.)
4) Stadtprozelten (Lkr. Miltenberg)
5) Butzbach (Wetteraukreis, Hessen)
6) Mondfeld (Gde. Wertheim, Main-Tauber-Kreis, Bad.-Württ.)
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
lat
Besiegelung/Beglaubigung: mit einem anhängenden Sg., stark besch.
Überlieferung: Org.
Sprache: lat.
Vermerke: RV: Praesentatio Monsuelt
Originaldatierung: Datum kalendas octobris
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Siegeloberfläche bis zur Unkenntlichkeit zerschmolzen
Jahr: 1459
Monat: 10
Tag: 1
Äußere Beschreibung: B: 21,30; H: 11,90; Höhe mit Siegeln: 17,20
Überlieferung: Org.
Sprache: lat.
Vermerke: RV: Praesentatio Monsuelt
Originaldatierung: Datum kalendas octobris
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Siegeloberfläche bis zur Unkenntlichkeit zerschmolzen
Jahr: 1459
Monat: 10
Tag: 1
Äußere Beschreibung: B: 21,30; H: 11,90; Höhe mit Siegeln: 17,20
Besonderheiten: Siegeloberfläche bis zur Unkenntlichkeit zerschmolzen Altrep. (vor 1800): HSR 15-167
Aldendorff, Johannes OT \ Pfarrer zu Mondfeld
Burckheimer, Johann OT \ Deutschordensspitalmeister in Prozelten
Lieber, Heinrich OT \ Pfarrer zu Mondfeld
Aschaffenburg (krfr. St. Aschaffenburg)
Butzbach (Wetteraukreis, Hessen)
Heidelberg (krfr.St. Heidelberg, Bad.-Württ.)
Mondfeld (Gde. Wertheim, Main-Tauber-Kreis, Bad.-Württ.)
Nassig (Gde. Wertheim, Main-Tauber-Kreis, Bad.-Württ.)
Stadtprozelten (Lkr. Miltenberg) \ Deutschordensspital
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ
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