Unveröffentlichte Manuskripte C - G
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VBK-Redaktion-Bildende-Kunst Verband Bildender Künstler der DDR - Redaktion Bildende Kunst
Verband Bildender Künstler der DDR - Redaktion Bildende Kunst >> 01. Manuskripte
1969 - 1990
Enthält: [Chatyn]: Leninpreise des Jubiläumsjahres, 1970; Georg Daniel: Die Landschaftsmalerei - Stiefkind der Kunstkritik?, 1978; Christina Didier: Kunst der Klassik, 1974; Fritz Duda: Das Streitgespräch "Spritzen und Klecksen á la modern?!" [zur VII.KA], 1973; Dietmar Eisold: Bemerkungen zur Arbeit des Bildhauers Klaus Schwabe, 1976; Peter H. Feist: AICA vor neuen Möglichkeiten?, [1990], Günter Feist [Notiz zum Bauhausjubiläum], 1976; Vladimir Fiala, Dusan Konecny, Zdenek Kostka: Die bildende Kunst nach dem XIV. Parteitag der KPTsch, 1975; I. Kupzow: [Ergebnisse der letzen Jahre], russisch, 1972; Michael Franz: Gedanken und Skizzen, 1970; Egon Funke: Neue Kunstwerke der deutsch-sowjetischen Freundschaft zum 20. Jahrestag der Deutschen Demokratischen Republik, 1969; Marin Gherasim: Einige Richtungen in der rumänischen Malerei der Gegenwart, 1985; Ina Gille: Gedanken zum Wettbewerb zwischen jungen Künstlern der UdSSR und der DDR, [1981/82]; Wolfgang [Grape]: Einige Fragen zur nicht-figürlichen Kunst, 1981;Magdalena George: Abstraktion und Wirklichkeit, 1973; Anneliese Gottschalk: Rote Nelken - Bundesrepublik. Gründung einer demokratischen Kulturorganisation, 1970; Helga Graupner: Über das dekorative und angewandte künstlerische Volksschaffen in der DDR, [1977]; N. Grigorowitsch: Nigerias Künstler heute, [1973]; [Leserdiskussion zur Widerspiegelung von Gesellschaftlichem und Individuellem im gegenwärtigen Kunstschaffen], 1975; [Zu George Grosz, Die Kunst ist Gefahr], 1977.- Dabei: Anschreiben.-
Archivale
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ