Persönliche Papiere und Korrespondenzen: Schreiben an Ewald von Kleist
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BArch N 354/19
BArch N 354 Kleist, Ewald von (Generalfeldmarschall)
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1936-1944
Enthält:
Kardinal Bertram, Erzbischof von Breslau.- Glückwunsch zur Ernennung zum General, 3. Sept. 1936;
Generalfeldmarschall von Mackensen.- Danksagung für Geburtstagsglückwünsche, 11. Dez. 1936;
Generalfeldmarschall von Blomberg.- Danksagung für Glückwünsche zum Dienstjubiläum, 15. März 1937;
Generalfeldmarschall Keitel.- Ergebnis des Verfahrens gegen Generaloberst Freiherr von Fritsch, 26. März 1938;
Generalfeldmarschall von Brauchitsch, Danksagung zum Abschluss der militärischen Wiederverwendung für geleistete Dienste, 15. Nov. 1938;
Generalfeldmarschall von Rundstedt.- Telegraphische Gedenkadresse (Kopie), 17. Nov. 1938;
Reichsmarschall Göring.- Glückwunschtelegramm zum Neuen Jahr (Kopie), 1. Jan. 1940;
Dr. Bake.- Gutsangelegenheiten, 23. Apr. 1940;
Generalfeldmarschall List.- Glückwünsche für militärische Erfolge und Zusammenarbeit (Kopie des Fernschreibens), 14. Apr. 1941;
Marschall Antonescu.- Danksagung für guten Zustand unterstellter rumänischer Truppen (Kopie), 21. März 1942;
Generalfeldmarschall von Kluge.- Dank für Glückwünsche zur Geburtstag (Kopie);
Oberkommando der Heeresgruppe Süd.- Übersendung von Bildern vom Führerbesuch im Heeresgruppen-Hauptquartier (Kopie), 27. März 1943;
Adjutant der Wehrmacht beim Führer.- Übersendung von Bildern (Kopie), 4. Apr. 1943;
König Michael von Rumänien.- Dank für Glückwünsche zum Geburtstag (Kopie des Funkspruchs), 26. Okt. 1943;
Königlich Rumänischer Generalstab.- Weihnachts- und Neujahrswünsche und Entwurf eines Antwortfernschreibens (Kopien), Dez. 1943;
Marschall Antonescu.- Dank für Übersendung des Films "Abwehrkampf bei Kertsch" (Kopie), 21. Sept. 1944
Kardinal Bertram, Erzbischof von Breslau.- Glückwunsch zur Ernennung zum General, 3. Sept. 1936;
Generalfeldmarschall von Mackensen.- Danksagung für Geburtstagsglückwünsche, 11. Dez. 1936;
Generalfeldmarschall von Blomberg.- Danksagung für Glückwünsche zum Dienstjubiläum, 15. März 1937;
Generalfeldmarschall Keitel.- Ergebnis des Verfahrens gegen Generaloberst Freiherr von Fritsch, 26. März 1938;
Generalfeldmarschall von Brauchitsch, Danksagung zum Abschluss der militärischen Wiederverwendung für geleistete Dienste, 15. Nov. 1938;
Generalfeldmarschall von Rundstedt.- Telegraphische Gedenkadresse (Kopie), 17. Nov. 1938;
Reichsmarschall Göring.- Glückwunschtelegramm zum Neuen Jahr (Kopie), 1. Jan. 1940;
Dr. Bake.- Gutsangelegenheiten, 23. Apr. 1940;
Generalfeldmarschall List.- Glückwünsche für militärische Erfolge und Zusammenarbeit (Kopie des Fernschreibens), 14. Apr. 1941;
Marschall Antonescu.- Danksagung für guten Zustand unterstellter rumänischer Truppen (Kopie), 21. März 1942;
Generalfeldmarschall von Kluge.- Dank für Glückwünsche zur Geburtstag (Kopie);
Oberkommando der Heeresgruppe Süd.- Übersendung von Bildern vom Führerbesuch im Heeresgruppen-Hauptquartier (Kopie), 27. März 1943;
Adjutant der Wehrmacht beim Führer.- Übersendung von Bildern (Kopie), 4. Apr. 1943;
König Michael von Rumänien.- Dank für Glückwünsche zum Geburtstag (Kopie des Funkspruchs), 26. Okt. 1943;
Königlich Rumänischer Generalstab.- Weihnachts- und Neujahrswünsche und Entwurf eines Antwortfernschreibens (Kopien), Dez. 1943;
Marschall Antonescu.- Dank für Übersendung des Films "Abwehrkampf bei Kertsch" (Kopie), 21. Sept. 1944
Kleist, Paul Ludwig Ewald von, 1881-1954
Akte
deutsch
23 Blatt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:05 MESZ
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