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. 1712: Juli-August 1712
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Enthält u.a.: Verzeichnis der Ausgaben der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez (Postgebühren, Anfertigung von Abschriften, Drucklegungen u. ä.)
Enthält u.a.: Entsendung des (N.N.) Columba nach Siegen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die vormundschaftliche Regierung in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Ermittlungen gegen den Juden Löw Heymann
Enthält u.a.: Aufenthalt der Herzogin Sophie Hedwig von Mecklenburg-Schwerin in Schlangenbad
Enthält u.a.: Berichterstattung über die militärische Tätigkeit des Fürsten Christian von Nassau-Dillenburg in den Niederlanden
Enthält u.a.: Beschaffung von Silberwaren durch Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Diplomatische Bemühungen des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel am Kaiserhof in Wien um die Regierung zu Nassau-Diez
Enthält u.a.: Verzeichnis des in herrschaftlichen Waldungen zu Beilstein für die Bauarbeiten an Schloss Oranienstein gefällten Bauhölzer
Enthält u.a.: Rückforderung der durch Johann Paul Wilt nach Siegen mitgeführten Akten
Enthält u.a.: Unterrichtung des Erbprinzen von Nassau-Dillenburg in französischer Sprache durch den Sprachmeister Chattillon
Enthält u.a.: Geldforderungen der Herzogin Sophie Hedwig von Mecklenburg-Schwerin
Enthält u.a.: Flucht des Löw Heymann aus dem Schloss zu Marburg
Enthält u.a.: Auszug aus den Registern der Beschlüsse der Generalstaaten
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Mardefeld, von Diest, Rühle, Herzogin Sophie Hedwig von Mecklenburg-Schwerin, Flore, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Seipp, Fagel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.