Reden und Schriften: Bd. 10
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BArch NY 4192/62
BArch NY 4192 Ebert, Friedrich und Ebert, Marie
Ebert, Friedrich und Ebert, Marie >> Nachlass Friedrich und Marie Ebert >> Friedrich Ebert >> Politische Tätigkeit 1945-1979 >> Reden und Schriften
Jan. - Mai 1953
Enthält u.a.:
Arbeitstagung des ZV der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft mit den 1. Vorsitzenden und Sekretären der Bezirke und Kreise, 16.01.1953; Politische und wirtschaftliche Lage in Berlin, dabei: Ausarbeitung der Hauptabteilung Wirtschaftsplanung des Magistrats über die Entwicklung der örtlichen Industrie; Artikel "Das Vertrauen der Werktätigen Berlins zur demokratischen Verwaltung muß weiter gehoben werden", 23.04.1953; IV. Kongress der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft in Berlin, 15.-17.05.1953; Aufruf an die Berliner Bevölkerung das Leben von Julius und Ethel Rosenberg zu verteidigen, 13.02.1953; Wahl der Haus- und Straßenvertrauensleute
Arbeitstagung des ZV der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft mit den 1. Vorsitzenden und Sekretären der Bezirke und Kreise, 16.01.1953; Politische und wirtschaftliche Lage in Berlin, dabei: Ausarbeitung der Hauptabteilung Wirtschaftsplanung des Magistrats über die Entwicklung der örtlichen Industrie; Artikel "Das Vertrauen der Werktätigen Berlins zur demokratischen Verwaltung muß weiter gehoben werden", 23.04.1953; IV. Kongress der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft in Berlin, 15.-17.05.1953; Aufruf an die Berliner Bevölkerung das Leben von Julius und Ethel Rosenberg zu verteidigen, 13.02.1953; Wahl der Haus- und Straßenvertrauensleute
Ebert, Friedrich, 1894-1979
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:41 MESZ