In fünf Terminen, "des jars [...] dusint vierhundert sechtzig und nune [...] off den nehisten mandag nach sant Severi dag" [23.10.], dann 14 Tage später (Montag nach Allerheiligen [6.11.]) und wiederum 14 Tage später (Montag nach St. Elisabethentag [20.11.]), vor den Richtern Dudo von Biberg (1-2) und Hermann Quadheim (3), offenbart Johannes Hermanni als Zinsmeister von St. Klara, dass seinem Kloster "geracht und eine stecken geslagen worden were" vor das Haus und Erbe zum Stecken, bei den Predigern, und vor alles nachgelassene Eigen und Erbe der verstorbenen Heinz Sommerwonne und Ehefrau in Stadt und Burgbann. Am vierten und letzten Tag, "daz was off den nehisten mandag nach sant Andres dag des heiligen aposteln", vor Richter Clas Hirtzbecher, erfolgt kein Einspruch und schlägt Richter Herman den Stecken. Zeugen: Bechtolf Dunger, Diele Scherer, Jost Hemsbecher, die Fürsprecher; Hengin Alzey, Kune Lentzmann und Contz Umstadt ("Umstat"), Burggrafen und Büttel.

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