Witte, Dr. Karl Heinrich Gottfried * 08.10.1767 in Pritzwalk, 01.08.1845 in Berlin. Pädagoge und Schriftsteller, Pfarrer in Lochau (Provinz Sachsen). und. Witte, Dr. Johann Heinrich Friedrich Karl * 01.07.1800 in Lochau (Provinz Sachsen), 06.03.1883 in Halle (Saale). Jurist; Student an der Universität Göttingen, Heidelberg und Berlin; seit 1822 Privatdozent, seit 1823 außerordentlicher Professor und seit 1829 ordentlicher Professor an der Juristischen Fakultät der Universität Breslau, seit 1833 an der Universität Halle (Saale), seit 1858 Geheimer Justizrat. Bd. 1
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Witte, Dr. Karl Heinrich Gottfried * 08.10.1767 in Pritzwalk, 01.08.1845 in Berlin. Pädagoge und Schriftsteller, Pfarrer in Lochau (Provinz Sachsen). und. Witte, Dr. Johann Heinrich Friedrich Karl * 01.07.1800 in Lochau (Provinz Sachsen), 06.03.1883 in Halle (Saale). Jurist; Student an der Universität Göttingen, Heidelberg und Berlin; seit 1822 Privatdozent, seit 1823 außerordentlicher Professor und seit 1829 ordentlicher Professor an der Juristischen Fakultät der Universität Breslau, seit 1833 an der Universität Halle (Saale), seit 1858 Geheimer Justizrat. Bd. 1
I. HA Rep. 76, Vf Lit. W Nr. 9 Bd. 1
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.22 Buchstabe W
1809 - 1821
Enthält u.a.:
- Beantragung von K. Witte auf Bestätigung der Anwartschaft auf die Pfarre in Hohendodeleben, 1813
- Förderung seines begabten Sohnes J. Witte
- Zeugnis von J. Witte (Abschrift), 1813-1816
- Bewilligung einer finanziellen Unterstützung für die Ausbildung von J. Witte an der Universität Göttingen, 1814
- Doktordiplom der Universität Heidelberg für J. Witte, 1816
- Wechsel von J. Witte an die Universität Berlin, 1816
- Versuch von J. Witte der Habilitation an der Universität Berlin, 1817
- Karl Heinrich Gottfried Witte, Die neusten Wohltaten Gottes, nach Anleitung des Lobgesanges der Engel [...], Heidelberg 1815 (Druckschrift)
- Karl Heinrich Gottfried Witte, Das kleine Gebetbuch für Kinder, Magdeburg 1804 (Druckschrift)
- Bewilligung einer Unterstützung von 1.200 Talern für zwei Jahre für eine gelehrte Reise für J. Witte, 1817
- Bewilligung einer Unterstützung für K. Witte zur Überbrückung der Wartezeit auf eine Anstellung, 1817
- Darstellung des Verhaltens von K. Witte als Prediger in Lochau durch das Konsistorium der Provinz Sachsen, 1817
- Personalakte des Ministeriums des Innern, Abteilung Kirchenstaat, Saale-Departement, Distrikt Halle, Pfarre zu Lochau, 1809-1811
- Verlängerung des Reisegeldes für J. Witte um ein Jahr, 1818
- Vorstellung der Schrift Karl Witte oder Erziehungs- und Bildungsgeschichte desselben.
- Beantragung von K. Witte auf Bestätigung der Anwartschaft auf die Pfarre in Hohendodeleben, 1813
- Förderung seines begabten Sohnes J. Witte
- Zeugnis von J. Witte (Abschrift), 1813-1816
- Bewilligung einer finanziellen Unterstützung für die Ausbildung von J. Witte an der Universität Göttingen, 1814
- Doktordiplom der Universität Heidelberg für J. Witte, 1816
- Wechsel von J. Witte an die Universität Berlin, 1816
- Versuch von J. Witte der Habilitation an der Universität Berlin, 1817
- Karl Heinrich Gottfried Witte, Die neusten Wohltaten Gottes, nach Anleitung des Lobgesanges der Engel [...], Heidelberg 1815 (Druckschrift)
- Karl Heinrich Gottfried Witte, Das kleine Gebetbuch für Kinder, Magdeburg 1804 (Druckschrift)
- Bewilligung einer Unterstützung von 1.200 Talern für zwei Jahre für eine gelehrte Reise für J. Witte, 1817
- Bewilligung einer Unterstützung für K. Witte zur Überbrückung der Wartezeit auf eine Anstellung, 1817
- Darstellung des Verhaltens von K. Witte als Prediger in Lochau durch das Konsistorium der Provinz Sachsen, 1817
- Personalakte des Ministeriums des Innern, Abteilung Kirchenstaat, Saale-Departement, Distrikt Halle, Pfarre zu Lochau, 1809-1811
- Verlängerung des Reisegeldes für J. Witte um ein Jahr, 1818
- Vorstellung der Schrift Karl Witte oder Erziehungs- und Bildungsgeschichte desselben.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ
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- 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen (Gliederung)
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