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4KG 044B Wolfersweiler, 25
4KG 044B Wolfersweiler Wolfersweiler
Wolfersweiler >> 9 Finanz- und Gemeindeverwaltung >> 98 Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen >> 98-0 Allgemeines
1863-1926
Enthält: 1. Beantwortung statistischer Fragen (26.4.1863) 2. Allgemeine Fragen des Rechnungswesens (19.6.1868) 3. Diensteinkommen - Übersicht über Vermögen und Schulden (19.11.1872) 4.Grundvermögen der Kirche (14.4.1873) 5. Vermögen der Kirchengemeinden (19.2.1874) 6.-8. Gesamtsteuer (1878/79) 9. Unterstützungsfonds (16.1.1880) 10. Kirchliche Armenpflege (19.1.1880) 11. Verwendung von 200.- M (24.1.1880) 12. Ernennung von Jak. Ludwig Alt zum Kassierer (24.1.1880) 13. Anlage von Kapitalien (17.9.1880) 14. Einziehung von Casual-Gebühren (5.11.1880) 15. Diensteinführungskosten (14.2.1881) 16. Einsendungstermine für Rechnungen u. Voranschläge (1881) 17. Doppelte Ausfertigung der Voranschläge (1.2.1882) 18.-20. Einsendung der Kirchenrechnungen u. Voranschläge (1882) 21. Casualgebühren u. andere Bezüge (12.12.1882) 22. Erhebung der Umlagen (5.2.1883) 23. Auszahlung des Staatsgehalts (26.4.1883) 24. Auszüge aus den amtlichen Steuerlisten (6.6.1883) 25. Vorschriften für Rechnungsführer (20.12.1883) 26. Taxation des Diensteinkommens (28.1.1884) 27. Aufhebung der Vfg. v. 6.6.1883 u. Neuregelung (29.2.1884) 28., 29. Heranziehung der KG-Glieder nach der Grundsteuer (1884) 30. Befreiung der Pfarrer von der Kontribution (1884) 33.Vermögen und Schulden der Pfarrer (8.5.1885) 34. Beitrag zur Prediger-Witwen-Kasse (9.11.1885) 35., 36. Aufstellung u. Einsendung der Voranschläge (1886) 37. Rechnung des Kirchenfonds pro 1885 38. Erstattung von Küstergebühren durch die Armenkasse (19.12.1887) 39. Vermögen und Schulden der Pfarrer (8.3.1890) 40. Einzahlung der Landeskirchenkassen-Beiträge (1890) 41. Kassenvisitation (9.2.1893) 42. Tilgung eines Ingrossats (10.8.1893) 43. Repartition der kirchlichen Umlagen (26.4.1894) 44. Ergänzung der Vorschriften für Rechnungsführer (1894) 45. Vermögen und Schulden der Pfarrer (14.6.1895) 46. Belegung der Kollektengelder (30.12.1895) 47. Wahl des Lehrers Heinz zum Kirchenrechner (29.10.1897) 48. Erhebung der Umlagen durch den Amts-Einnehmer (4.11.1897) 49. Kaution des Kirchenrechners (12.11.1897) 50. Hinterlegung von Wertpapieren (6.3.1899) 51. Überweisung des Pfarrvermögens der Pfarrländereien (1901) 53. Einreichung der Voranschläge (1901) 54. Überweisung des Pfarrvermögens (1901) 55. Genehmigung der Überweisung (24.4.1901) 56. Gehaltstermine (11.5.1901) 57. Haftpflichtbetrag (11.7.1901) 58. Auszüge aus Revisionsverhandlungen (26.7.1901) 59. Vermögen und Schulden der Pfarrer (11.3.1902) 60. Außerhalb gelegener steuerpflichtiger Grundbesitz 61. Verhandlung mit der Königl. Eisenbahndirektion (1907) 62. Auszahlung des Staatsgehalts am 16. des dritten Quartalsmonats (6.3.1908) 63. Steuerliche Belastung der Kirchengemeinden (1909) 64. Vereinfachung des Rechnungswesens (24.6.1910) 65. Vermögen und Schulden der Pfarrer (1910) 67. Revisionsbemerkungen bei Voranschlägen (1912) 68. Berechnung der Umlage zur Landeskirchenkasse (1912) 69. Schaffung eines eisernen Bestandes für rechtzeitige Zahlung der landeskirchl. Umlage (14.12.1912) 70. Erhebung der Kirchenumlage nicht mehr durch Amtskasse (10.2.1914) 71. Einsendung der Voranschläge (13.2.1914) 72. Einzahlung der Kirchenumlagen (1914) 73. Einsendung der Rechnungen nunmehr in 2 Exemplaren (1914) 74. Zahlung für staatliche Kassen (7.4.1914) 75. Genaue Festsetzung der Beiträge zur Landeskirchenkasse (22.5.1914) 76. Wegfall des Beitrages zur Landeskirchenkasse im Jahre 1915 77. Vermögen und Schulden der Pfarrer (8.3.1915) 78. Diensteinkommen der vom 13. August ab erledigten Pfarrstelle Wolfersweiler (31.7.1916) 79. Genehmigung einer Anleihe von 20.000,- M zur Zeichnung von Kriegsanleihe (11.10.1916) 80. Diensteinkommen der erledigten Pfarrstelle (1916) 81. Rechnung über Einnahmen (Diensteinkommen) u. Ausgaben (Kosten der Verwaltung) in der Zeit vom 13.8. bis 13.11.1916 82. Aufwandsentschädigung bei Verwaltung (8.9.1917) 83. Steuerzettel ohne Umschläge (17.1.1918) 84., 85. Prüfungsprotokoll des Rechners für 1917/18 86. Anforderungszettel der Steuern verschlossen schicken 87. Auszahlungstag des Gehalts (28.10.1919) 88. Aufwandsentschädigung bei Dienstreisen (25.5.1920) 89. Bereitstellung von Steuerabgaben für 1.5.1929 wegen Grunderwerbsteuergesetz (15.5.1920) 90. Prüfungsprotokoll des Rechners für 1920 91. Beiträge der einzelnen Kirchengemeinden zum Pfarrgehalt (26.1.1921) 93. Genehmigung eines Darlehns von 40.000,- M (12.11.1921) 94. Beitrag zur Laudeskirchenkasse (10.4.1922) 95. Einziehung der Kirchensteuern durch Finanzamt (1922) 96. Erhöhung des Beitrages zu Landeskirchenkasse (1922) 97. Unterlagen für Festsetzung des kirchensteuerlichen Prozentsatzes (27.6.1922) 98. Mahnung zur schnellen Einsendung der Beiträge an Landeskirchenkasse (4.8.1922) 99. Anfrage des Finanzamtes wegen Abführung der Steuern 100. Erhebung der Umlagen (10.7.1923) 101. Neuregelung der kirchl. Umlagen (12.9.1923) 102. Angaben für Reichszuschüsse (12.10.1923) 103. Beiträge zur Landeskirchenkasse für 1923 u. 1924 104. Richtlinien zur Erhebung der Kirchensteuer (1924) 105. Zusammenstellung des Besoldungsaufwandes (13.4.1924) 106. Kirchenumlagen für 1924 107. Mahnung zur Zahlung der Umlagebeiträge (17.6.1924) 108. Offenlegung der Steuerrolle (17.6.1924) 109. Mietsentschädigung der Dienstwohnung (18.9.1924) 110. Kirchensteuer in der kommunalen Finanzstatistik nicht einbezogen (10.10.1924) 111. Miete des Pfarrers Lueg (15.12.1924) 112. Verordnung betr. Erhebung kirchlicher Umlagen (1914) 113. Prüfung der Kirchenkasse (29.1.1925) 114. Lohnabzug der Geistlichen (2.2.1925) 115. Pfarrvakanzrechnung f. d. Zeit v. 1.7. bis 31.8.1924 (4.2.1925) 116. Übersicht über entwertete Schuldverschreibungen (1925) 117. Aufnahme einer Anleihe von 2.000,- M 118. Anleihe genehmigt (24.2.1925) 119. Reichseinkommensteuer für 1924 (11.5.1925) 120. Aufwertung von Sparkassenguthaben (23.6.1925) 121. Einsendung der Umlagerolle von 1913 (7.8.1925) 122. Kosten des Gesetzblattes (8.8.1925) 123. Anleihe-Altbesitz (14.8.1925) 124. Kredit-Bedürfnis der Kirchengemeinden (14.8.1925) 125. Aufwertung der Kapitalien (27.10.1925) 126. Steuererhebung „im Namen des Finanzamtes“ (2.11.1925) 127. Beiträge zur Landeskirchenkasse 1925 (18.12.1925) 128. Kreditbeschaffung f. d. Landeskirchen (18.12.1925) 129. Beitrag zur Landeskirche für 1925 130. Senkung der Lohnsteuer (29.12.1925) 131. Verteilung der Kirchensteuer auf Einkommens-, Grund- und Gebäudesteuer (7.1.1926) 132. Verwendung der Pauschsätze als Unterlagen für die Kirchensteuer (2.2.1926) 133. Kreditangebot der Dresdener Bank (5.3.1926) 134. Der Präsident des Landesfinanzamtes betr. Kirchensteuer (26.3.1926) 135. Voranschlag 1924 erlassen (1.6.1926) 136. Erlass der Kirchensteuer 1925 vom Bergarbeiterverband Neunkirchen gefordert (29.5.1926) 137. Mitteilung sämtlicher Ausgaben für 1926 (24.6.1926) 138. Umlageliste zur Feststellung der Gesamtsteuer (1926) 139. Beitrag zur Landeskirche abzügl. altes Staatsgehalt 140. Höhe der Reichseinkommen-, Grund- und Gebäudesteuer: Kirchensteuer wieviel % der Gesamtsteuer (1926) 141. Mitteilung der Bank f. d. Nahetal betr. Anleiheablösungsschuld (25.8.1926) 142. Kirchensteuer 1926 (24.9.1926) 143. Voranschlag für 1926 (3.11.1926) 144. Umlage zur Landeskirchenkasse für 1925 = 1.697,40 RM 145. Entschädigung für Benutzung der Dienstwohnung (10.12.1926)
Darin: auch: Verzeichnis der Kompetenz der Wolfersweiler Pfarrkirche (1600); Besoldung (1818)
Darin: auch: Verzeichnis der Kompetenz der Wolfersweiler Pfarrkirche (1600); Besoldung (1818)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ