Konzentrationslager Flossenbürg (Bayern).
Vollständigen Titel anzeigen
0.4, 047/0455a
former reference number: Flossenbürg 1
former reference number: 266, Folio 15-19
former reference number: 266a, Folio 15-19
former reference number: Aktenzeichen des Absenders: Ref. 903/AG 12
DE ITS 0.4 Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung
Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung >> Konzentrationslager >> Konzentrationslager Flossenbürg >> Evakuierung und Befreiung
06.05.1945
in separaten Baracken.
Ehrfurcht gegenüber den Toten:
Unter der Gerichtsbarkeit der TUSA, verbrannte man die Leichen wie zuvor bei den Deutschen, trotz der Proteste der Insassen.
Vom 23.04.1945 - 01.05.1945 wurden 135 Tote in die Grube beim Krematorium geworfen. Der einzige, der auf dringende Bitten der Franzosen beerdigt wurde, war Dr. Armengas aus Toulon, Held der Widerstandsbewegung. Andererseits hörte man unter der Gerichtsbarkeit der FUSA mit dem Verbrennen in den Krematorien auf. Am 04.05.1945 besuchte man die Gottesdienste von 21 Gefangenen, die mit allen Ehren beerdigt wurden. Trotzdem wurde beobachtet, daß am 04.05.1945 die Toten.
Ehrfurcht gegenüber den Toten:
Unter der Gerichtsbarkeit der TUSA, verbrannte man die Leichen wie zuvor bei den Deutschen, trotz der Proteste der Insassen.
Vom 23.04.1945 - 01.05.1945 wurden 135 Tote in die Grube beim Krematorium geworfen. Der einzige, der auf dringende Bitten der Franzosen beerdigt wurde, war Dr. Armengas aus Toulon, Held der Widerstandsbewegung. Andererseits hörte man unter der Gerichtsbarkeit der FUSA mit dem Verbrennen in den Krematorien auf. Am 04.05.1945 besuchte man die Gottesdienste von 21 Gefangenen, die mit allen Ehren beerdigt wurden. Trotzdem wurde beobachtet, daß am 04.05.1945 die Toten.
HQ First US Army G-5, French Liaison APO 230
Art: Original
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:19 MESZ